Zivilcourage als hochschuldidaktisches Professionalisierungsziel
Die neue Themenreihe der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) fokussiert sich auf „Gesellschaftliche Bildung in der Hochschuldidaktik“. Im Event am 1. Juli geht es darum, wie Zivilcourage heute mit besonderem Fokus auf den Kontext der Hochschullehre verstanden werden kann. Das Event findet online statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
01.07.2026, 12:00 - 13:00 Uhr
Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) startet im Jahr 2026 eine neue Veranstaltungsreihe zum übergeordneten Thema „Gesellschaftliche Bildung als Thema der Hochschuldidaktik“. Ziel ist es, aktuelle Forschung, Praxisbeispiele und didaktische Konzepte zu Bereichen wie Demokratiebildung, Zivilcourage, Antirassismus, Nachhaltigkeit und ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz zu präsentieren und zu diskutieren.
Wie Zivilcourage heute vor dem Hintergrund weltweiter Autokratisierung und antiegalitärer Rollback-Politiken mit besonderem Fokus auf den Kontext der Hochschullehre verstanden werden kann, ist Thema des von Rednerin Mariane Liebold (Hochschuldidaktik Sachsen) gehaltenen Vortrags am 1. Juli. Dabei wird folgende Leitfrage verfolgt: Kann – und wenn ja, wie kann Zivilcourage als hochschuldidaktisches Professionalisierungsziel geltend gemacht werden?
Webseite
Kategorisierung
Art des Termins
- Workshop / Seminar
Veranstaltungsform
- Online
