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DIAMOND
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Langtitel
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DIAMOND - Didactical Approach for Media Competence Development
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Lehrfunktion
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- Informationsvermittlung
- Wissenserarbeitung
- Üben u. Anwenden
- Wissenstransfer
- Diskussion u. Austausch
- Motivation
- Feedback u. Lernerfolgskontrolle
- Sonstige
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Medieneinsatz
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- Hypertext
- PDF
- Chat
- Shared Workspace
- E-Mail
- CBT / WBT
- LMS / Lernmanagementsysteme
- Sonstige
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Lehrszenarien
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- Vorlesung
- Übung
- Tutorium
- Betreuung
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Fachbereich
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Beschreibung
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„DIAMOND” (Didactical Approach for Media Competence Development) stellt
eine umfassende
Blended Learning
Umgebung zur Entwicklung von Informations- und
Medienkompetenz
dar. Das Konzept fördert insbesondere die Einbettung der
Kompetenzvermittlung in den fachlichen Rahmen einer Vorlesung.
DIAMOND zeigt die theoretische Grundlage für das Zusammenwirken der
verschiedenen Lernszenarien auf technischer, didaktischer, pädagogischer,
methodischer und gestalterischer Ebene. Der Hauptfokus liegt auf den
Aspekten Kollaboration, Kooperation und Kommunikation sowie individuelles,
selbstgesteuertes Lernen.
Die in DIAMOND im ersten Semester vermittelten Kompetenzen werden von den
Studierenden im Rahmen der Vorlesung aktiv benötigt. Im Gegensatz zu
einer rein theoretischen Vermittlung, wie in traditionellen Ansätzen häufig
praktiziert, erkennen die Studierenden somit unmittelbar die Notwendigkeit
der Aneignung der Kompetenzen.
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Internet-Adresse
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Ansprechpartner
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Zielgruppe
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Das Konzept eignet sich am besten für Bachelorstudierende, ist aber auch
problemlos übertragbar auf Höhere Stufen (Master, PhD etc.). Eine
diesbezügliche Weiterentwicklung ist in Planung.
Der integrierte Ansatz eignet sich für alle Fächer der Hochschullehre,
die sich mit Blended Learning auseinandersetzen. Weiterhin ist das Konzept
geeignet für den Einsatz in Weiterbildungskursen und zur Aktivierung und
Unterstützung von lebenslangem Lernen sowohl im privatwirtschaftlichen
Kontext, als auch in Forschung und Entwicklung.
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Ziele und Inhalte
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"DIAMOND" wird derzeit eingesetzt im Rahmen des Grundlagenmoduls
„Einführung in die Informationswissenschaft“ innerhalb des
Bachelorstudiengangs für Informationswissenschaft.
Die Lernumgebung schafft einen Bezugsrahmen für eine in das Curriculum
integrierte umfassende und aktive Vermittlung von Methoden-, Sozial-, Fach-,
Medien- und Informationskompetenz. Das Konzept verfolgt einen umfassenden
und integrierten Ansatz mit sechs Bausteinen (Kontext, Technik, Didaktik,
Methodik, Pädagogik und Inhalt), die sich wiederum aus verschiedenen
Aspekten zusammensetzen.
In der
Blended-Learning
-Umgebung wird der
bewusste Umgang und die Integration verschiedener Medien- und
Vermittlungsarten verfolgt. Durch das Angebot verschiedenster Lernszenarien
(Wikis,
Blogs, Foren, Webseiten,
Lernplattformen
etc.), können
Studierende ihren eigenen persönlichen Lernstil verfolgen. Die Anwendung der
vermittelten Kompetenzen wird durch fachliche Vorgaben und Anforderungen
direkt herausgefordert.
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Didaktisches Konzept
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Das didaktische Konzept und die differenziert ausgeprägten Methoden
greifen auf vielen Ebenen ineinander und unterstützen eine Vielzahl
unterschiedlicher Lernarten sowie -typen, die sich wechselseitig
ergänzen.
Durch die Integration neuer Medien und Arbeitsweisen wird ein
lernzentrierter Ansatz unterstützt. Die Stärke des Ansatzes besteht in
der in die Lehre integrierten Vermittlung von Schlüsselkompetenzen. Es
werden zielgerichtete Arbeitsweisen und Fertigkeiten angeleitet eingeübt. Da
die Studierenden diese konkret für die Erstellung von wissenschaftlichen
Arbeiten und die kritische Diskussion von kontroversen Themen benötigen,
erkennen sie unmittelbar die Notwendigkeit dieser Kompetenzen. Somit findet
keine losgelöste, theoretische Vermittlung von Informations- und
Medienkompetenz
statt, sondern es wird ein integrierter Ansatz verfolgt,
der die praktische Umsetzung und Anwendung von erlernten Fähigkeiten
unterstützt.
Die Lerninhalte werden sowohl in klassischen Lehrsituationen (zum
Beispiel in einer Vorlesung) vermittelt, aber auch durch Einzel- und
Gruppenarbeiten vertieft. Diese dreifache Aufteilung in unterschiedliche
Lernbereiche dient vor allem der Festigung der gelernten Inhalte durch
ineinandergreifende Phasen von alternierenden Lehr- und Lernmethoden.
Der
Blended Learning
Ansatz ermöglicht ein Zusammenspiel der Präsenzzeiten
und der Selbstlernphasen. Die Präsenzphasen werden in Form von Vorlesungen
und dem Tutorium abgehalten, die Selbstlernphase besteht aus Leseaufträgen,
Vorbereitung von Übungsaufgaben für die Tutorien und Vertiefung der
gelernten Inhalte anhand der E-Learningwebseite (mit vielen Verlinkungen und
weiterführender Literatur).
Abb.: Überblick der bestehenden kursbegleitenden Foren in Claroline
Zur Unterstützung selbständiger Arbeitsweise der Studierenden und zur
Entfachung gegenseitiger Motivation werden zusätzlich gruppendynamische
Prozesse durch die Möglichkeit des
Peer2Peer
Lernens geweckt. Die Fähigkeit zur Interaktion und
Kommunikation mit der Peer-Gruppe wird im DIAMOND-Ansatz durch die
angebotene Systemunterstützung, die sowohl
synchrone, als auch
asynchrone
Interaktion und Kommunikation ermöglicht (Chatfunktionen,
Forum,
Blogs
und Mailkommunikation), stark gefördert.
Kollaboratives Lernen findet im Rahmen von DIAMOND vor allem durch den
Einsatz von
Wikis
statt. In dieser kollaborativen, computergestützten Lernumgebung
arbeiten Studierende gemeinsam an kleinen Projekten, werden aber auch dazu
angehalten, sich gegenseitig Hilfestellungen und konstruktive Kritik zu
geben.
Der Einstieg zu den behandelten Themengebieten wird insbesondere durch
einen semantischen Zugang auf der E-Learningwebseite lernförderlich
gestaltet. Die Erschließung des gesammelten Wissens in Form von semantischen
Wissensrepräsentationen, die die inhaltliche Vernetzung einzelner Themen
verdeutlichen, soll den Nutzerinnen und Nutzern die Orientierung und das
Herstellen von Bezügen innerhalb der einzelnen Wissensobjekte
erleichtern.
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Curriculare Verankerung
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DIAMOND wird im Rahmen des Pflichtmoduls „Grundlagen der
Informationswissenschaft“ innerhalb des Bachelorstudiengangs
„Informationswissenschaft“ umgesetzt. Die Lerneinheit ist mit 8 ECTS Punkten
im Curriculum für das erste Semester – aber auch in Hinblick auf das gesamte
Studium – stark gewichtet. Das erfolgreiche Absolvieren des Moduls ist
Voraussetzung für viele Folgekurse der späteren Semester.
Die verfassten Seminararbeiten und Kommentare werden als Leistungsnachweis
bewertet, wobei die Studierenden bereits während der Phase der Erarbeitung
ein Feedback zu ihren fachlichen und methodischen Fähigkeiten, sowohl von
Mitstudierenden, als auch den Lehrenden erhalten. Zusätzlich werden am Ende
des Semesters alle weiteren Inhalte des Moduls im Rahmen einer Modulklausur
abgefragt und die Kenntnisse und fachlichen Kompetenzen der Studierenden
bewertet.
Parallel zur Weiterentwicklung des Konzepts soll eine Guideline
erarbeitet werden, die eine Umstellung von einer klassischen Vorlesung in
anderen Fachbereichen auf ein
Blended Learning
Angebot nach DIAMOND
ermöglicht. Dadurch soll eine Integration des Konzepts zunächst in anderen
Vorlesungen des Studiums der Informationswissenschaft und anschliessend auch
eine Übertragung auf andere Fachbereiche und Studiengänge ermöglicht
werden.
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Ergebnisse
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Im Rahmen des Kompetenzzentrums „Informations- und Medienkompetenz“ des
Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft wird das
DIAMOND-Konzept 2008 umfassend evaluiert und weiterentwickelt.
Ein Zeichen für die Nachhaltigkeit des Ansatzes ist jedoch, dass bereits
jetzt auf eine dreijährige Erfahrung mit dem Konzept in der vorliegenden
Form zurückgeblickt werden kann. Die Bewertung durch die Studierenden ist
überwiegend positiv. Insbesondere in den späteren Semestern kann beobachtet
werden, dass Studierende im Nachhinein dem Konzept DIAMOND sehr hohe
Wertschätzung entgegenbringen: So wird im Rahmen der Evaluation anderer
Module und Kurse häufig auf die guten Erfahrungen aus dem ersten Semester
mit diesem Modul verwiesen und die Studierenden bitten um eine Einbindung
von einzelnen Elementen, wie beispielsweise die kollaborative
Wissenserarbeitung mit MediaWIKI, bis hin zur Vorstellung des Gesamtkonzepts
auch in anderen Vorlesungen der höheren Semester.
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Zeitraum
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Seit mittlerweile drei Jahren wird DIAMOND als Pflichtmodul im Studium
eingesetzt. Die Kurse erfolgen jährlich immer in zwei Klassen parallel.
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Förderung
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Fördernde Institution: Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur HTW;
Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft
Wettbewerbe: 1. Preis D-ELINA-Award (Deutsches Netzwerk für E-Learning
Akteure e.V., Förderpreis für innovative eLearning-Konzepte von jungen
NachwuchswissenschaftlerInnen).
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Kosten
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Durch den Einsatz von
Open Source Software
und die Einbindung von hochschulweit angebotenen
Systemen (wie beispielsweise der universitätseigenen
Lernplattform
Claroline) sind neben der Entwicklungsarbeit keine
grösseren Unterhaltskosten zu berücksichtigen, wodurch auch die langfristige
Finanzierung sichergestellt ist. Da es sich um ein dynamisches Konzept
handelt, bei dem laufend neues Wissen erarbeitet und dokumentiert wird,
vergrössert sich die Wissensbasis kontinuierlich und die Inhalte bleiben
stets aktuell. Die Betreuung durch Dozierende und Lehrassistenten ermöglicht
eine stetige Weiterentwicklung des Konzepts.
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Rahmenbedingungen
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DIAMOND wird derzeit eingesetzt im Rahmen des Grundlagenmoduls
"Einführung in die Informationswissenschaft" innerhalb des
Bachelorstudiengangs für Informationswissenschaft.
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Beteiligungen und Kooperationen
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Das DIAMOND-Konzept kommt derzeit im Studium der Informationswissenschaft
im Rahmen des Vollzeit- und Teilzeitstudiums jeweils im ersten Semester zum
Einsatz. Die Umsetzung dieses Ansatzes erfolgt somit immer jährlich in zwei
Klassen parallel. Das Konzept wird sukzessive weiterentwickelt und auf
Grundlage der gesammelten Erfahrungen von Jahr zu Jahr optimiert.
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Technik
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Zugang
Alle Zugänge (teilweise mit Passwort) sind ersichtlich über die Webseite:
http://www.informationswissenschaft.ch/index.php?id=294
Link zum Modul des Herbstsemesters 2007:
http://claroline.fh-htwchur.ch/claroline/course/index.php?cid=GLIW_IW07VZ
Zugang zur Topic Map für die thematische Übersicht
http://195.176.242.235/networker/standard/LoginPage.jsp
(User: l4, Passwort: l4@htw70)
Nutzung
Folgende Systeme und Medien werden eingesetzt:
Claroline
Auf der hochschulweiten
Open Source
Lernplattform
Claroline
dient ein für das Modul
„Grundlagen der Informationswissenschaft“ aufgesetzter Claroline-Kurs für
Studierende und Dozierende als transparenter Einstiegspunkt. Diese
webbasierte (und somit interoperabel einsetzbare) und intuitiv bedienbare
Oberfläche bietet den Zugang zu allen weiteren Systemen und Quellen/Medien
des Kurses. Neben Modulen zum Kursmanagement, zur Verwaltung von Terminen,
Ankündigungen, Kursdokumenten, und –Nutzern stellt es Systeme für die
synchrone
und
asynchrone Kommunikation
zur Verfügung.
Synchrone und asynchrone Kommunikationstechnologien
Die aufgrund der Rahmenbedingungen erforderliche webbasierte synchrone und
asynchrone Kommunikation der Studierenden untereinander sowie die Betreuung
der Studierenden durch Assistierende erfolgt mithilfe von Gruppen- und
Kursmails. Die weitere Kommunikation läuft über
Foren
(mit geregelter Maximaldauer bis zur Antwort vom betreuenden
Lehrpersonal, wenn Fragen von Studierenden gepostet wurden),
Chat
zwischen den Kursnutzern sowie künftig über
Blogs.
eLearningwebseite
Für die Vertiefung und Wiederholung des Vorlesungsstoffes dient eine
eLearningwebseite, die im Open Source
Contentmanagementsystem
Typo3
umgesetzt und betreut wird. Auf der Webseite
sind die Inhalte der Einzellektionen nach einem umfassenden didaktischen
Konzept aufbereitet. Zu jedem behandelten Gebiet sind auf der Webseite
folgende Inhalte zu finden: Zusammenfassung und Lernziel der Thematik,
Schlüsselbegriffe und –definitionen, Einführung, Vertiefung mit
weiterführendem Lesestoff und Links, Übungen für die
Selbstlernkontrolle.
Topic Maps
Als Grundlage für einen stark lernzentrierten und adressatenorientierten
Ansatz dient eine intuitive und funktionale Browsingoberfläche auf Grundlage
von Topic Maps. In einer Übersichts-Topic Map sind die Zusammenhänge
zwischen den verschiedenen Themengebieten der Vorlesung vernetzt dargestellt
und zu jedem Gebiet erfolgt eine Verlinkung auf die entsprechenden
vertiefenden Beschreibungen der E-Learning-Webseite. Durch dieses Element
wird sichergestellt, dass der Diversität unterschiedlicher Studierender
(Kulturen, Lerntypen, Sprachen, Gender) Rechnung getragen wird.
Digitale Bibliotheken
Für die Vertiefung des Lernstoffs werden digitale Bibliotheken eingeführt
und berücksichtigt. Diese umfassen informationswissenschaftliche
Eprintserver, wie beispielsweise
E-LIS, Fachdatenbanken,
Bibliothekskataloge, Onlineeinführungskurse zur Informationswissenschaft von
anderen Hochschulen, Informationswissenschaftliche Onlineglossarien und
–Wikipediaenzyklopädien. Die Studierenden erhalten während der Tutoriate
Einführungen zur Recherche und den Umgang mit den jeweiligen
Ressourcensammlungen, die anschliessend über den Clarolinekurs verlinkt und
für die Studierenden frei zugänglich sind.
MediaWIKI
In einer lokalen Installation der Software MediaWIKI werden die
kollaborativen Seminararbeiten der Studierenden verfasst. MediaWIKI dient
somit zum einen als Systemunterstützung für das kollaborative Erarbeiten von
Wissen bzw. für kollaboratives Schreiben und Diskutieren, andererseits aber
auch als Wissenstank für Studierende, die sich über eines der im Laufe der
Jahre von Kommilitonen verfassten Thema informieren oder einlesen
wollen.
Benötigte Software
Die Nutzung von DIAMOND erfordert lediglich einen aktuellen
Browser.
Entwicklung
Das technologische Framework von DIAMOND setzt auf eine hohe Diversität
durch den Einsatz der verschiedenen Systeme und Kanäle zur Aneignung der
Inhalte des Kurses und beruht auf
Open Source
Software. Weiterhin wird
die Kommunikation unter den Studierenden sowie zwischen Studierenden und den
Dozierenden und Assistierenden über die verteilten Standorte Zürich und Chur
hinweg durch diese Systeme ermöglicht und unterstützt.
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