Blended Learning

Als „Blended Learning“ werden Lehr- und Lernformen bezeichnet, die aus einer Mischung (engl. blend) bzw. einem sequentiellen Wechsel von „klassischen“ Präsenzveranstaltungen vor Ort (Vorlesungen, Seminare, aber auch Kleingruppenarbeiten, Laborübungen etc.) und digitalen Komponenten (z. B. digitalen Lernmaterialien wie Skript oder Videos, aber auch Kommunikationselementen wie Videokonferenzen) bestehen. Der Mehrwert dieser Kombination liegt darin, die Vorteile der jeweiligen Komponenten zu nutzen und deren Nachteile zu vermeiden. Ein Beispiel dafür ist das Szenario Inverted Classroom, in dem sich die Lernenden anhand digital zur Verfügung gestellter Materialien die Lerninhalte eigenständig aneignen (asynchrones Lernen) und die Präsenzveranstaltung zur gemeinsamen Vertiefung des Gelernten genutzt wird.

Ausführliche weiterführende Informationen finden Sie auf den Vertiefungsseiten Blended Learning und Inverted Classroom.

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