Upload

Wie stellen Sie Dokumente auf den Server? So genannte FTP-Programme ermöglichen den Zugriff auf einen Webserver und die Verwaltung des dort abgelegten Inhalts. Das FTP-Programm zeigt Ihnen in der Regel in einer Ordneransicht die Verzeichnisstruktur des aufgerufenen Server-Rechners an.
Upload

Mit Hilfe des FTP -Programms loggen Sie sich auf dem Server ein. Die dafür notwendigen Daten wie Ihre Zugangsberechtigung erfahren Sie bei Ihrem Hosting-Anbieter; für den Hochschulbereich ist dies in der Regel das Hochschulrechenzentrum. Sobald Sie auf dem Server eingeloggt sind, können Sie Dateien von Ihrer lokalen Festplatte auf den Server verschieben, Dateien löschen oder umbenennen und Zugriffsrechte verändern. In der Regel ist die Benutzeroberfläche der FTP-Programme sehr intuitiv und das Bearbeiten Ihres Angebots auf dem Server recht einfach.

Wir haben für Sie eine kleinschrittige Anleitung zum Upload von Dateien auf einen Webserver als PDF -Dokument zusammengestellt.

Dateinamen

Wenn Sie Dokumente online zugänglich machen möchten, müssen Sie darauf achten, dass die Dateinamen vom Server-Rechner akzeptiert werden. Bei modernen Unix-Systemen, wie sie die meisten Webserver einsetzen, sind Dateinamen bis zu einer Länge von 256 Zeichen erlaubt. Wir raten Ihnen zu konsequenter Kleinschreibung bei der Benennung Ihrer Dateien. Vermeiden Sie unbedingt jede Art von Sonder- und Satzzeichen. Statt eines Leerzeichens verwenden Sie den Unterstrich.
Wenn Sie einen komplexen Hypertext planen, der auch offline vertrieben werden soll, wählen Sie MS-DOS -kompatible Dateinamen. Unter MS-DOS dürfen Dateinamen nur aus maximal acht Zeichen bestehen.

Produkte

Es gibt viele FTP-Programme, die als Freeware oder Shareware verfügbar sind. Beispiele sind der Total Commander für Windows, FTP Client für Macintosh und Dead FTP für Linux.

Eine Liste mit weiteren FTP-Programmen finden Sie im Internetprogrammierung-Kompendium SELFHTML von Stefan Münz:
http://aktuell.de.selfhtml.org/links/ftp_programme.htm

Bei einer umfangreichen Webpräsentation, die häufig bearbeitet wird, stellt sich meist das Problem zahlreicher ungültiger Hyperlinks. Diese entstehen, wenn das Zieldokument gelöscht, umbenannt oder verschoben wurde. Die Pflege einer Webseite kann durch so genannte Linkchecker unterstützt werden. Diese Programme durchsuchen eine Webseite nach ungültigen Verweisen und stellen diese in einer Liste zusammen. Ein Beispiel für einen solchen Linkchecker ist das kostenlose Produkt Xenu (Steckbrief).

Letzte Änderung: 14.04.2015
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