Beratung und Support

Die Beratungs- und Supportressourcen an Ihrer Hochschule sind für die Realisierung eines Medienprojektes in zweierlei Hinsicht bedeutsam. Zum einen bezüglich Ihrer eigenen Kenntnisse in der praktischen Umsetzung: Was trauen Sie sich handwerklich und zeitlich zu, wo bräuchten Sie eventuell Hilfe? Zum anderen bezüglich der technischen Betreuung Ihrer Studierenden. Auch hier können – je nach Medienkompetenz der Teilnehmenden – Schwierigkeiten auftreten.

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Es empfiehlt sich, geeignete Beratungsmodalitäten und gegebenenfalls auch Schulungstermine rechtzeitig mit den zentralen Einrichtungen abzusprechen. Auch innerhalb Ihrer Fakultät gibt es eventuell Serviceeinrichtungen, die Handreichungen leisten oder Ihnen Betreuungsaufwand abnehmen können.

Um sicherzustellen, dass die Teilnehmenden Ihrer Lehrveranstaltung über die nötigen technischen und medialen Kompetenzen verfügen bzw. diese selbstständig erwerben, können Sie entsprechende Zugangsvoraussetzungen formulieren. Allerdings scheitert die Qualifikation nicht immer am fehlenden guten Willen der Studierenden:

Oftmals wissen gerade Studienanfänger nicht, wer welche Angebote zur Verfügung stellt. Wenn verschiedene zentrale Einrichtungen konkurrierend statt koordiniert Schulungen, Services und Beratungen anbieten, gehen die einzelnen Leistungen leicht unter. Hier können Sie den niedrigschwelligen Zugang erleichtern, indem Sie - zum Beispiel auf Ihrer Homepage - entsprechende Veranstaltungen ankündigen.

Um selbst den Überblick zu behalten, lohnt sich ein Blick auf die Universitätswebsite. An manchen Hochschulen sind außerdem Kompetenzzentren eingerichtet worden, die die Kompetenzen der einzelnen zentralen Einrichtungen bündeln und als zentrale Anlaufstelle dienen. Ein Beispiel ist das Kompetenzzentrum für Digitale Medien (e-Competence)  an der Hochschule Duisburg-Essen. 

Mehr Informationen zu Supportstrukturen und Inhalten erhalten Sie im Bereich Projektmanagement.

Letzte Änderung: 01.07.2015

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