Revolutionieren digitale Medien die Hochschulbildung?

Digitale Medien kommen seit mittlerweile mehr als 20 Jahren in der Hochschullehre zum Einsatz. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten haben zu einer Vielzahl an neuen Lehr- und Lernformaten geführt und neue Angebote in Studium und Lehre ermöglicht. Aber kann deshalb von einer Revolution, d.h. einem grundlegenden Wandel, in der Hochschulbildung gesprochen werden? Die Referenten laden zu einem „Streitgespräch" ein, an dem man sich über die Chatfunktion direkt an der Pro-/Contra-Diskussion beteiligen kann.
Stefanie Brunner (Univ. Vechta) und Peter England (Carl von Ossietzky Univ. Oldenburg)

Stefanie Brunner von der Universität Vechta und Peter England von der Carl Ossietzky Universität Oldenburg werden im Online-Event als Kontrahenten jeweils eine Perspektive auf die Frage „Revolutionieren digitale Medien die Hochschulbildung?“ übernehmen. Während die Pro-Seite etwa die Entstehung neuer, interaktiver Lehr- und Lernformate oder auch die Öffnung der Hochschulen für völlig neue Zielgruppen durch die Digitalisierung betont, hält die Contra-Seite u.a. mit dem Argument dagegen, dass digitale Medien in der Hochschulbildung nichts wesentlich Neues darstellen und keine nachhaltigen, strukturellen Veränderungen mit sich bringen.

Im Online-Event sollen verschiedenste Aspekte der Digitalisierung von Hochschulbildung in Bezug auf ihren revolutionären Charakter diskutiert werden. Munition in Form von Argumenten erhoffen sich die beiden Kontrahenten dabei auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Also beteiligen Sie sich am Streitgespräch und bringen Sie Ihre Perspektive in die Diskussion mit ein!

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