Call for Papers: Digital Games in formellen und informellen Bildungskontexten

26.02.2008:

Die zunehmende Vermengung der Lebenswelt von Minderjährigen mit Video- oder Computerspielen spannt nicht erst seit der kontrovers geführten Debatte um die so genannten Killerspiele ein weites Argumentationsfeld auf.

Während die Medienwirkungsforschung keine monokausalen Zusammenhänge zwischen virtueller und gelebter Gewalt unter Kindern und Jugendlichen herstellen kann, sondern stark auf individuelle Dispositionen im Licht des jeweiligen soziodemographischen Umfeldes verweist, existiert weiterhin Klärungsbedarf. Welche neuen Lernformen, Chancen und Potentiale, auch im Hinblick auf das wachsende Interesse an Serious Games, können in informellen aber auch formellen Kontexten aufgezeigt werden?

Daher bittet die halbjährig erscheinende Onlinezeitschrift MedienPädagogik http://www.medienpaed.com/zs/ um Einsendung empirisch und theoretisch fundierter Beiträge zu dem Themenbereich Computerspiele und Videogames in formellen und informellen Bildungskontexten bis zum 15.07.2008.

Die gewünschten Formalia zur Manuskripteinreichung und –erstellung finden Sie unter http://www.medienpaed.com/manuskripteingabe.pdf

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

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