Call for Papers: Freie elektronische Bildungsressourcen

30.10.2009: Wie realistisch ist die Idee der freien elektronischen Bildungsressourcen, der „ Open Educational Ressources“ (OER), und welchen Nutzen hätte das Prinzip? Wie sehen die Erfahrungen in Pilotprojekten mit OER aus?
Die OER-Bewegung hat in den letzten Jahren auf der ganzen Welt für Gesprächsstoff gesorgt. Namhafte Organisationen, internationale Vereinigungen und Konsortien
weltweit renommierter Universitäten haben sich der Thematik angenommen und fördern deren Weiterentwicklung auf unterschiedlichen Ebenen.
Die Zeitschrift für E-Learning will in der Ausgabe vom 3. Quartal 2010 das Thema auf drei Ebenen beleuchten:
  1. Aus bildungspolitischer Sicht, sprich die Realisierbarkeit sowie Chancen und Risiken und deren Bewältigungsmöglichkeiten.
  2. OER in Lehre und Ausbildung, das heißt in wieweit die verschiedenen Akteure in der Lehre von OER profitieren können und welche Grundvoraussetzungen gegeben sein müssen, damit freie Bildungsressourcen genutzt werden können. Inwieweit müssen dazu neue didaktische Modelle entwickelt werden?
  3. OER in der Praxis: Es sollen Pilotprojekte, sowie Produktions und Geschäftsmodelle vorgestellt werden, aber auch den Fragen der Qualitätssicherung nachgegangen werden. Die Problematik der Eigentumsrechte, sicherlich ein wichtiger Punkt bei dieser Thematik, soll ebenfalls besprochen werden. 

Einreichungen für die Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift für E-Learning sind bis zum 10. Januar 2010 willkomen.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Seite der Zeitschrift für E-Learning:http://www.elc.uzh.ch/service/callforpapers/ZfeL-2010-3-OER.html

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Ausschreibung

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