News aus den Hochschulen

29.07.2011: *** E-Learning-Förderung an der Uni Frankfurt ** DAAD und Web 2.0 ** Hochschule der Zukunft? ** E-Learning in der Presse ***

200.000 Euro für E-Learning
Die Goethe-Universität Frankfurt stellt für 2012 Fördermittel von insgesamt 200.000 EUR für E-Learning-Projekte bereit. Dabei sollen 100.000 EUR innovative Projekte zum Einsatz neuer Medien in der Lehre in den Fachbereichen unterstützen. Die andere Hälfte des Geldes kommt aus dem studentischen eLearning-Förderfonds (SeLF) und hat das Ziel, studentische Initiativen und Ideen rund um den Einsatz neuer Medien zu initiieren und die Umsetzung studentischer eLearning-Konzepte zu ermöglichen. Anträge können bis 31.10.2011 bei studiumdigitale eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

DAAD goes Web 2.0
Um Studierenden aus dem Ausland den Studienstandort Deutschland schmackhaft zu machen hat sich der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) für den Einsatz von Web 2.0 entschieden. Im Gegensatz zu aufwändigen Messen und teurer Printwerbung lassen sich mit sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter Marketingkonzepte einfach und wirksam verbreiten. Doch ein Profil alleine reicht nicht aus – die Studierenden wollen Präsenz und schnelle Antworten auf dringliche Fragen. Deshalb versucht der DAAD auch am Wochenende online zu sein und wichtige Anfragen zu klären.
Quelle: dradio.de, 08.07.2011

Diskussionrunde zu Hochschule der Zukunft
Wie wird die „Hochschule der Zukunft“ aussehen, war die Frage, mit dem sich am 6. Juli eine Diskussionsrunde von internationalen E-Learning-Akteuren, organisiert vom Alumniportal Deutschland, beschäftigte.
E-Learning-Experten der Uni Saarland, des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), der Fachhochschule Köln und der Universität Regensburg teilten und diskutierten über ihre Visionen. Dabei kam heraus, dass sich die meisten Teilnehmenden eine ausschließlich auf Medien basierende Lehre nicht vorstellen konnten, hingegen eine ausgewogene Mischung aus Präsenzlehre und E-Learning anzustreben sei.
Ein Experte für Hochschulmarketing bei Google, zugeschaltet aus Kalifornien, gab Ratschläge, wie E-Learning bei den Digital Natives fruchten kann: Hochschulen müssen im Netz genau das bieten, was Studierende suchen. Sie müssen technisch soweit gerüstet sein, um jederzeit mit Studierenden kommunizieren zu können – das müsse nicht viel kosten.
Das Webinar soll in Kürze unter www.alumniportal-deutschland.de/gruppe-future-university als Podcast abrufbar sein.
Quelle: bildungsklick, 08.07.11

E-Learning in der Presse:
Viele Studierende nutzen inzwischen das Online-Lern-Angebot ihrer Universitäten. Speziell Vorlesungsmitschnitte sind beliebt, denn der Lernende kann so die Veranstaltung je nach Zeit und Vorwissen in seinen Tag einbauen. Doch das E-Learning-Angebot erleichtert nicht nur Studierenden den Uni-Alltag, auch Lehrende und Hochschule können davon profitieren. Mehr über die Vorteile von E-Learning können Sie im Artikel „Mathevorlesung auf YouTube“ der Frankfurter Rundschau vom 27.07.11 nachlesen.

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

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