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VVL
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Langtitel
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Verbund Virtuelles Labor
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Lehrfunktion
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- Wissenserarbeitung
- Üben u. Anwenden
- Diskussion u. Austausch
- Feedback u. Lernerfolgskontrolle
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Medieneinsatz
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- Hypertext
- Simulation
- Animation
- E-Mail
- CBT / WBT
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Lehrszenarien
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- Vorlesung
- Übung
- Tutorium
- Betreuung
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Fachbereich
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- Ingenieurswissenschaften
- Wirtschaftswissenschaften
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Beschreibung
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In "VVL" können reale Hochschullabore über das Internet genutzt werden.
Die ingenieurwissenschaftlichen Labore der beteiligten Hochschulen, die mit
Robotern, Laborgeräten und Werkzeugmaschinen ausgestattet sind, werden über
das Internet Studierenden und anderen Interessierten zugänglich gemacht.
Dabei ist es möglich, Experimente an realen Geräten durchzuführen.
Insbesondere sollen hierbei Fähigkeiten und Kenntnisse auf den Gebieten der
Telediagnose, der Telewartung, des Teleoperating, der Teleschulung
vermittelt werden. "VVL" ist beispielhaft für die Integration eines
virtuellen Labors in die Präsenzlehre.
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Internet-Adresse
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Verantwortliche Institution
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FH Aalen, Reutlingen, Weingarten, Konstanz, Heilbronn; Univ. Tübingen
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Ansprechpartner
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Zielgruppe
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Studierende der Ingenieurwissenschaften.
Einsatz ist möglich im
Grundstudium und Hauptstudium.
Die Module eignen sich ausgezeichnet
auch für die Fort-/Weiterbildung, Erwachsenenbildung.
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Ziele und Inhalte
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- Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaft, Informatik
- Robotik, Fertigungstechnik, Automatisierungstechnik,
Informations- und Kommunikationstechnologien, Projektmanagement,
3D-Bildverarbeitung, Optische Messtechnik
- Einerseits gibt es die Möglichkeit, den virtuellen
Arbeitsprozess/Produktionsprozess bzw. das Laborexperiment interaktiv
zu steuern. Anderseits gibt es die Möglichkeit der interaktiven
Steuerung des realen Arbeitsprozesses/Produktionsprozesses bzw.
Laborexperimentes durch Telecontrol mit Videoübertragungen.
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Didaktisches Konzept
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Die Bereitstellung von Telelaboratorien in "VVVL" ermöglicht es, die
Lehr-/Lernmöglichkeiten der realen Hochschullehre stark zu erweitern.
Gegenüber Laborübungen, die nur simuliert sind oder aus einem
Speichermedium bezogen werden, vermittelt das reale ferngesteuerte
Experiment in "VVL" Authentizität und damit "echte" Erfahrungen, die dem
Präsenzlabor sehr nahe kommen. Das didaktische Konzept von "VVL" zielt
insgesamt auf die Ergänzung der Präsenzlehre ("
Blended Learning
").
Durch den Einsatz von Telelaboratorien wird das Präsenzstudium ergänzt
und Selbststudium ermöglicht. Der Zugang zu den Laboren ist
individualisiert, so können die Studierenden ihre Lerngestaltung selbst
bestimmten. Die virtuellen Versuche werden betreut und die Ergebnisse
per E-Mail kontrolliert. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zur
individuellen Lernkontrolle: Online-Fragen werden automatisiert
ausgewertet und zurückgemeldet. "VVL" verfolgt auch einen technischen
Mehrwert: die Nutzung der realen Geräte und Anlagen wird durch
virtuelle Labore verbessert; außerdem können neue computerbasierte
Anlagen mit wenig Zusatzaufwand global verfügbar gemacht werden. Im Portal werden ergänzende Informationen zum Thema
Virtuelle Labore
sowie zu Fragen der
virtuellen Betreuung
bereitgestellt.
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Curriculare Verankerung
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"VVL" ist in den beteiligten Hochschulen in die Lehre integriert. Die
Übungen sind scheinfähig oder auch Pflichtfach in den
Ingenieurwissenschaften der beteiligten Hochschulen, sowie Zusatzfach
bei BWL in Aalen und Zusatzfach bei ausländischen Kooperationspartnern.
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Ergebnisse
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"VVL" hat diverse Preise gewonnen (z.B. den 1. Preis der "Virtuellen Hochschule Baden-Württemberg" am 28.11.2003).
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Zeitraum
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Das Projekt wurde 14.05.2003 abgeschlossen. Die Versuche sind teilweise
weiterhin verfügbar und werden entsprechend gepflegt.
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Förderung
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MWK, Fördersumme 2.600.000 €, Zeitraum 01.07.98-31.05.03, 1. Preis beim Symposium Virtuelle Hochschule 2003 -10.000 €,
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Kosten
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ca. 90% der Fördersumme für Personalkosten (Wiss. Mitarbeiter, stud. Hilfskräfte)
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Rahmenbedingungen
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- möglichst "Einzelunterricht", auch Gruppen bis ca. 20 Pers. möglich
- gute Internetverbindung ohne Schranken
- keine speziellen Räume notwendig, da die Versuche über das Internet laufen
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Beteiligungen und Kooperationen
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Kooperationen: Fachhochschulen: Aalen, Reutlingen, Weingarten,
Konstanz, Heilbronn; Univ. Tübingen und ausländische Hochschulen
(Spanien, Südafrika, Belgien, Ukraine, USA)
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Technik
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Zugang
Für einzelne Robotersteuerungen ist ein Paßwort erforderlich, andere
sind frei
Nutzung
Nur das
Internet
Es gibt online-Fragen, die automatisiert ausgewertet werden
Die Versuche werden betreut und die Ergebnisse kontrolliert (via
E-Mail)
Benötigte Software
PC: Internet Explorer 5,5+, Netscape 7+, Mozilla
JavaScript
sollte aktiviert sein
Flash MX
Plug-In
für interaktiven Inhalt
VRML-Plug-In MS Office Excel
Entwicklung
Editor
Roboter-Simulationssysteme
Flash
ProEngineer
Grafikprogramme
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