News aus den Hochschulen

14.01.2011: *** Fünfte Ausgabe des HeL-Magazins erschienen ** "uptodate"-E-Learning-Wettbewerb der RUB ** Virtueller Seminarraum an der Uni Trier ** E-Learning in der Presse: Interview mit Holger Hansen, Ruhr-Uni Bochum ***

Aktuelle Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazin (HeLM)

Im Dezember brachte das zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg zum fünften Mal dasHamburger eLearning-Magazin (HeLM)heraus. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit „eLearning in Massenveranstaltungen“ und trägt auf 63 Seiten spannende und informative Beiträge zusammen. Leser/-innen haben zudem die Möglichkeit an einerOnline-Evaluationteilzunehmen, in der nach ihren Meinungen und Wünschen gefragt wird.
In der sechsten Ausgabe des Magazins wird sich alles um „eLearning in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ drehen. Den offiziellen Call werden wir im Portal veröffentlichen.
Quelle:Campus Innovation Hamburg


E-Learning-Wettberwerb an der Ruhr-Uni Bochum

"uptodate" lautet das Motto des neu ausgeschriebenen Wettbewerbs derRuhr-Universität Bochum (RUB). Mit 5 x 5000 EUR sollen Projekteunterstützt werden, die mit Hilfe von innovativen, webbasiertenElementen upgedated wurden, als auch Veranstaltungskonzepte, dieerstmalig E-Learning-Unterstützung vorsehen. Ziel ist es, innovative Ideen rund um den E-Learning-Einsatz in Lehrveranstaltungenan der RUB zu fördern.Anmeldeschluss ist der 11. Februar 2011.
Mehr Informationen und das Einreichungsformular finden Sie auf:http://www.rubel.rub.de/5x5000

Virtueller Seminarraum für Studierende und Lehrende der Uni Trier

An der Universität Trier können Studierende seit Beginn des Wintersemesters an Lehrveranstaltungen teilnehmen, ohne persönlich anwesend zu sein. Dies wird ihnen durch das neue Plugin portaLE der Lernplattform Stud.IP ermöglicht, was von der Koordinationsstelle E-Learning der Uni Trier entwickelt wurde und die sinnvolle Verbindung von digitalen Medien und Lehre als Hauptziel hat. Das Programm stellt also einen virtuellen Seminarraum dar, in dem Studierende sowie Lehrende miteinander kommunizieren bzw. Inhalte gemeinsam bearbeiten können. So können die Nutzer beispielsweise auf eine virtuelle Tafel schreiben, Dokumente austauschen, an Online-Vorlesungen teilnehmen oder sich zur Online-Sprechstunde mit dem Dozenten verabreden.
Als Hardware werden lediglich ein Mikrofon/Headset und optional eine Webcam benötigt.
Hier finden Sie eine kurze Präsentation zur Einführung in das neue Plugin:http://www.uni-trier.de/index.php?id=33410
Quelle:volksfreund.de, 09.01.2011


E-Learning in der Presse:

Interview mit dem E-Learning-Beauftragten der Ruhr-Uni Bochum

In einem Interview vom Deutschlandfunk erklärt Holger Hansen, E-Learning-Beauftragter der Ruhr-Universität Bochum, die angewandten E-Learning-Strategien der Hochschule und erläutert, warum er nicht an ein komplett virtuell ausgerichtetes Studium glaubt.
An der Ruhr-Uni Bochum wird vor allem auf das Konzept des„Blended Learning“gesetzt, eine Verknüpfung von Online- und Präsenzlehre mit dem Ziel die Vorteile von beiden Methoden zu nutzen. So wird in der Veranstaltungsvorbereitung genau geplant, wann es sinnvoll ist die Studierenden zum gleichen Zeitpunkt, am selben Ort zusammen zu bringen und in welchen Phasen Inhalte auch online, im virtuellen Raum, bearbeitet werden können. Das Verhältnis Präsenz/Online ist an der Ruhr-Universität von Fach zu Fach unterschiedlich. In der Regel werden aber pro Semester 3 bis 4 Präsenzphasen integriert. Ein komplett virtuelles Studium kann sich Hansen (noch) nicht vorstellen: „ […] Wir sind soziale Wesen, wir brauchen Phasen, in denen wir gemeinsam sozial in einem Raum interagieren. […] Auch wenn wir als eine E-Learning-Stelle natürlich für die virtualisierte Lehre stehen, erkennen wir aber auch Grenzen, die es einfach gibt. Und ich finde, man sollte auch einen hochschulkulturellen Aspekt mit einbeziehen, […] einfach mal eine Tasse Kaffee miteinander trinken.“
Quelle:Deutschlandfunk, 07.01.2011

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

Kommentare (0)