News aus den Hochschulen

29.10.2015: Diese Woche u.a. mit studentischen Podcasts der Hochschule Fulda zur E-Learning-Geschichte, Informationen zu Videoaufzeichnungen in der Hochschullehre der Fachhochschule Nordwestschweiz, den Tagungsprogrammen von „Campus Innovation“ und „Inverted Classroom & Beyond“ und dem Online Lernstategie-Selbsttest der Hochschule Worms.

Studentische Podcasts der Hochschule Fulda arbeiten E-Learning-Geschichte auf

Im Seminar Mediendidaktik und E-Learning des Fachbereichs Sozialwesen und Angewandte Informatik an der Hochschule Fulda recherchierten die Studierenden die geschichtlichen Hintergründe des E-Learnings und arbeiteten die Ergebnisse für die Veröffentlichung als Podcast auf. Der Blog „Soziale Medienbildung“ der Hochschule hat nun einige der Beiträge veröffentlicht. Dabei wählten die Studierenden jeweils eine eigene Herangehensweise und orientierten sich etwa an technischen Entwicklungen oder konkreten E-Learning-Projekten im geschichtlichen Kontext.
Quelle: medienbildung.hypotheses.org

FH Nordwestschweiz bietet Überblick zu Videoaufzeichnungen

Der Blog zu digitaler Lehre der Fachhochschule Nordwestschweiz stellt in einem aktuellen Beitrag eine kompakte Übersicht zu Videoaufzeichnungen in der Hochschullehre zusammen. Die unterschiedlichen didaktischen Konzepte, in denen Videos zum Einsatz kommen können, werden ebenso thematisiert wie technische Voraussetzungen und Tools, die sich vor allem für Schweizer Lehrende zur Bereitstellung der Videos eignen. Wer sich mit dem Videoeinsatz in der Lehre intensiver beschäftigen möchte, kann auch am 2. November am e-teaching.org-Online-Event teilnehmen. Die Auftaktveranstaltung zum neuen Themenspecial wird sich mit dem Kontrast „zwischen didaktischem Potenzial und Hochschulrealität“ beim Videolernen auseinandersetzen.
Quelle: digitallernen.ch

„Campus Innovation“ und „Inverted Classroom & Beyond“ veröffentlichen Tagungsprogramme

Die Konferenzen „Campus Innovation“ in Hamburg und „Inverted Classroom & Beyond“ in St. Pölten haben kürzlich ihre jeweiligen Programme online veröffentlicht. Am 26.-27.11.2015 steht die Hamburger Konferenz unter dem Zeichen von „Digitalisierungsstrategien und Openness“. Keynotes kommen unter anderem von Akteuren der Hamburg Open Online University sowie von Johannes Heinlein von der MOOC-Plattform edX. Alle Informationen zu den Referent/-innen, Workshops und Podiumsdiskussionen finden Sie in der Programmübersicht. Zur Inverted Classroom-Konferenz lädt die FH St. Pölten vom 23.-24.02.2016. Seit kurzem finden sich auf der Hochschulwebseite alle Informationen zu den Keynotesprechern, Workshops und der „ICM-Werkstatt“, wo Teilnehmende gemeinsam Inhalte erarbeiten werden.
Quelle: campus-innovation.de, fhstp.ac.at

Open Education Europa trägt OER-Verzeichnisse zusammen

Das OER-Portal Open Education Europa stellt seit kurzem eine Sammlung von europäischen OER-Repositories zur Verfügung. Zusammengetragen wurden alle qualitativ hochwertigen Verzeichnisse für offene Bildungsmaterialien im europäischen Raum. Die Liste umfasst mittlerweile über 100 Einträge und wird laufend erweitert und auf Aktualität überprüft. Ziel der Initiative ist es, Lehrenden, Lerndenen und Forschenden einen einfachen Zugang zu den Materialien in unterschiedlichen Sprachen zu ermöglichen und der aktuellen Fragmentierung des OER-Angebots entgegenzuwirken.
Quelle: openeducationeuropa.eu

Studierende der Hochschule Worms testen online ihr Lernverhalten

Der Wormser Online-Lernstrategie-Test WOLT ist ein Selbsttest zur Einschätzung des Lernverhaltens von Studierenden. Er zeigt die bisherigen Ausprägungen des Lernens auf und bietet darauf aufbauend Empfehlungen zur Optimierung des Lernprozesses. Dazu zählt etwa, neue Lerntechniken auszuprobieren oder an bestimmten Workshops teilzunehmen. Der Test dauert nur etwa vier Minuten. Allerdings ist er nur für Studierende der Hochschule Worms freigeschaltet.
Quelle: hs-worms.de

Freiburger Project Slam verbessert Kooperation zwischen Forschung und Museen

Die Universität Freiburg sucht aktuell Projektentwürfe an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forchung und Museen. Angelehnt an Poetry und Science Slams erhalten die Teilnehmenden sieben Minuten Zeit, um ihr Projekt ohne jegliche Vorgaben zur Präsentationsform vorzustellen. Gesucht wird lediglich eine innovative Idee, gegebenenfalls auch unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel. Ziel ist es, die Kooperation zwischen Museen und Forschung zu stärken und zu ermutigen.
Quelle: uni-freiburg.de

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Gepostet von: mwolf
Kategorie: News aus den Hochschulen

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