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DOIT
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Langtitel
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Dermatology Online with Interactive Technology
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Lehrfunktion
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- Informationsvermittlung
- Wissenserarbeitung
- Üben u. Anwenden
- Wissenstransfer
- Diskussion u. Austausch
- Motivation
- Feedback u. Lernerfolgskontrolle
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Medieneinsatz
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- Hypertext
- PDF
- Chat
- Newsgroup
- Animation
- E-Mail
- LMS / Lernmanagementsysteme
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Lehrszenarien
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- Vorlesung
- Übung
- Tutorium
- Seminar
- Betreuung
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Fachbereich
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- Medizin und Gesundheitswesen
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Beschreibung
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"DOIT" ist ein umfassendes mehrsprachiges,
multimediales
Lehr-/Lern-, Übungs- und Diskussionsangebot zur
Dermatologie, das sich durch Vollständigkeit, einen medienadäquaten Aufbau,
eine Vielfalt an Zugangs- und Benutzungsmöglichkeiten und eine gute
Betreuung auszeichnet. "DOIT" wurde von allen Schweizer Dermatologischen
Kliniken mit Unterstützung des Virtuellen Campus Schweiz entwickelt.
Referenzhaftigkeit besteht daher auch hinsichtlich der inhaltlichen
Abstimmung verschiedener Institutionen sowie des breiten Einsatzes des
Angebots an verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Kontexten.
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Internet-Adresse
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Verantwortliche Institution
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Die
Lernplattform
zur
Dermatologie wurde kooperativ mit Mitteln des Bundes (SVC - Swiss Virtual
Campus) bzw. der Universität (ICT) entwickelt durch die Partner:
Universitätsspital Zürich, Dermatologische Klinik als Leadingpartner, fünf
Dermatologische Kliniken der Schweiz (Zürich, Basel, Bern, Lausanne,
Dermatologisches Ambulatorium des Stadtspitals Triemli Zürich) und die
Dermatologische Universitäts-Klinik Jena sowie weitere Partner.
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Ansprechpartner
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Zielgruppe
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Das "DOIT"–Projekt ist ein Programm zur dermatologischen Ausbildung sowohl
von Medizinstudenten als auch zur Weiterbildung von Ärzten.
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Ziele und Inhalte
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- Unterrichtsbegleitende Vermittlung dermatologischen Grundwissens an
Studierende der Medizin
- Harmonisierung der Lehre unter den beteiligten Kliniken
- Orientierung am Swiss-Learning-Objects (SLO)-Katalog der Medizin
"DOIT" ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbar (sowie ab 2010
in Italienisch).
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Didaktisches Konzept
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Der Mehrwert von "DOIT" besteht für die Studierenden insbesondere in der
Unterstützung problemorientierten Lernens durch die Vernetzung von
Krankheitsbildern mit
virtuellen
Patientenfällen, Online-Bilddatenbanken und über 1000
Multiple Choice
-Testfragen. Zudem schätzen die Studierenden die auf
ihre Eingaben erhaltenen Rückmeldungen. Der Effloreszenzentrainer bietet die
Möglichkeit, zusätzlich zu konkreten dermatologischen Erkrankungen, das
grundsätzliche propädeutische Werkzeug zu Beschreibung und Einordnung von
Hautveränderungen an einer Vielzahl praktischer Beispiele zu erlernen. Einen
zusätzlichen Vorteil für die Studierenden liegt in der konsequenten
Ausrichtung der "DOIT"-Lerninhalte am SLO-Katalog (Swiss Learning
Objectives).
Fragespiele mit den prüfen das Wissen in unterhaltsamer Weise.
DOIT folgt einem physiologischen Lernductus mit Orientierung
=>Lernen=>Trainieren=>Testen=>Rekapitulieren
"DOIT" gliedert sich grob in folgende Module, die kombiniert zum Lernen
eingesetzt werden:
- Orientieren: Cyberskin: Topographisches, Morphologie-basiertes visualisiertes Inhaltsverzeichnis mit einer propädeutischen Einführung zur Struktur der Haut und den Struktur-bezogenen Krankheitsbildern.
- Lernen: Cyberlecture: Begleitung der Magistralvorlesung nach dem Schweizerischen Lernzielkatalog. Audio-Video-Clips zu den wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Massnahmen.
- Trainieren: Der Cybertrainer:
interaktive
Trainingseinheit mit Übungen zur Befunderhebung, Diagnose, zum diagnostischen Vorgehen und zur anschliessenden Therapie.
- Testen: Cybergames:
Save Your Skin: intelligente, interaktive Spielkonsole zur Überprüfung des Wissens für ein oder zwei Spieler.
DermaPuzzle: interaktives Spiel zu Diagnose und Differentialdiagnose.
- Rekapitulieren:DermaPod: Besprochene Kurzfilme für ipod und ähnliche Devices zur Wiederholung der wichtigsten Inhalte einer Vorlesungsstunde in 3-5 Minuten.
Diese Module unterstützen praktisch alle notwendigen Lehr-/Lernfunktionen
und Veranstaltungsformen.
Abb.: DOIT-CyberTrainer
Weitere Hinweise zur Medienunterstützung für
verschiedene
Lehr-/Lernszenarien
finden Sie im allgemeinen Teil des Portals.
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Curriculare Verankerung
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Studierende der Universitäten Zürich, Bern und Basel werden seit dem
Wintersemester 2003/04 mit "DOIT" unterrichtet. Im Sinne eines
Blended
Learning
-Ansatzes ist "DOIT" der Hauptvorlesung im Fach Dermatologie
angegliedert und wird zusätzlich im Rahmen von Gruppenunterricht verwendet.
Das Verhältnis Präsenz- zu Fernunterricht beträgt ca. 1:1.
Daneben wird "DOIT" von vielen Benutzern innerhalb und außerhalb der
angegliederten Universitäten zum reinen Selbststudium, besonders zur
Examensvorbereitung, verwendet.
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Ergebnisse
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Die Online-Evaluationen 2004 (n=91) und 2005 (n=133) ergaben folgende
Resultate:
- 92 %: DOIT ist eine sehr gute Ergänzung zur Vorlesung
- 65 %: Mit DOIT mehr gelernt als mit einem Lehrbuch
- 85 %: Rückmeldungen auf eigene Eingaben haben das Lernen
unterstützt.
- 96 %: DOIT zur Vorbereitung auf das Staatsexamen benutzt.
- 97 %: Mit DOIT sehr zufrieden oder zufrieden.
Exemplarische Kommentare der Studierenden:
- "DOIT ist super. Weiter so. Wäre schön, wenn es für andere Fächer auch
solche Programmen gäbe."
- "Abwechslungsreich und praxisbezogen."
- "Geniale Website."
- "Besten Dank für die große Arbeit und indirekt meine gute Note."
- "DOIT ist spitze."
- "Es ist so praxisnah (…) - ich würde es jedem Medizinstudenten für die
Vorbereitung auf das Derma-Staatsexamen weiterempfehlen."
- "DOIT forever!"
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Förderung
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Beteiligungen und Kooperationen
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Technik
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Zugang
Ein Nutzer-Zugang zu "DOIT" kann auf drei Arten eingerichtet werden: über
die Authentication und Authorization Infrastructure (AAI) des Swiss
Education & Research Network, via Datenimport aus einem Excel-Sheet und
durch manuelle Einrichtung. Dies ermöglicht die Benutzung der Plattform in
verschieden Lernumgebungen.
Zur Authentifizierung und Autorisierung des Nutzers per AAI wird
Shibboleth (AAI s.
http://wwww.switch.ch/aai) eingesetzt. Der Nutzer
kann auf die Plattform zugreifen mit den Daten, die ihm an der
Heimatuniversität zugeordnet worden sind (Login, Passwort, Studienrichtung, Semesterzahl, etc.). Es wird lediglich
das Login des allgemeinen Universitätsaccounts benötigt. Beim Login erstellt
die Plattform automatisch ein neues Nutzerprofil, sofern der Nutzer
zugangsberechtigt ist. Mit jedem weiteren Login wird das Nutzerprofil
automatisch aktualisiert. Sobald ein Studierender nicht mehr immatrikuliert
ist, wird sein Nutzerprofil automatisch gesperrt.
Der personalisierte Nutzerzugang unterscheidet sich von einem
nicht-personalisierten Besucherzugang dadurch, dass der Nutzer Zugriff auf
das zu seiner Kommunität, z.B. zur Universität Zürich, gehörige Cyberforum
hat. Er kann ferner an jeder Stelle persönliche Notizen manchen und ihm wird
immer angezeigt, welchen klinischen Fall und welche Fragen er bereits wie
weit bearbeitet hat und wie hoch sein persönlicher Punktestand für die
MC
-Fragen
ist.
Im Übrigen ist DOIT global zugänglich über www.swisdom.org. Eine kostenlose Registrierung ist erforderlich. Ein Zugangspasswort wird automatisch generiert.
Nutzung
DOIT hat zur Zeit über 6‘000 registrierte Nutzer. Darüberhinaus sind über 40 Nutzerkommunen(Institute, Kliniken, Universitäten) aus 16 Ländern registriert. Die durchschnittliche Besucherzahl liegt bei 250 pro Tag.
Für Autoren, Nutzer und Übersetzer hat die entwickelte Plattform den
Vorteil, dass keine speziellen Programmierkenntnisse (z.B.
HTML
-/
XML
- Kenntnisse) benötigt werden. Dies erleichtert es den Partnern
erheblich, neue Fälle für den Cybertrainer zu erstellen und vom "DOIT"
Inhalt zu profitieren. Ein Online-Übersetzungs-Tool erleichtert den
Partnern, Interface und Inhalt zu übersetzen.
Benötigte Software
Browser, PC,
Internet
-Verbindung
Entwicklung
Die
Entwicklungssoftware
kann auf Unix, MAC oder Windows-Servern installiert
werden. Als Basis werden Apache und Cocoon Technologie verwendet, die
zusammen mit
Java
und Tomcat arbeiten. Cocoon vermittelt den Zusammenschluss von
Inhalt, Styles und Aktionen, um dem Nutzer dynamisch geschaffene
Webpages anzubieten. MySQL und Xindice dienen als zugrunde liegende
Datenbanken. Als
Suchmaschine
wird mnoGoSearch verwendet.
Hinweise zu technischen Aspekten der
Entwicklung und
Aufbereitung multimedialer Lernsoftware
sowie zur
telemedialen
Kommunikation und Kooperation
finden Sie in der Rubrik "
Medientechnik
".
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