Quickstarter Online-Lehre: Studierende aktivieren in reiner Online-Lehre

In dieser Online-Veranstaltung ging es darum, wie Studierende auch online bei der aktiven Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten unterstützt werden können. Im Online-Event wurden prominente Interaktionsformate kurz vorgestellt, empirische Befunde besprochen und Möglichkeiten der Übersetzung in reine Online-Kontexte erarbeitet. Im zweiten Teil wurde diskutiert, wie aus den „First Practices“ im Rahmen der Corona-Krise perspektivisch „Best Practices“ werden können.
16.04.2020, 10:00 Uhr
PD Dr. Malte Persike (RWTH Aachen University)

Dieses Online-Event fand im Rahmen des Qualifizierungsspecials Quickstarter Online-Lehre statt.

Interaktion und Kollaboration mit und zwischen unseren Studierenden gehören zu den wichtigen Komponenten guter Lehre. Viele der Interaktionsformate sind allerdings als Methoden für die Präsenzphase konzipiert, darunter Audience Response Systeme, Live-Q&A und viele Gruppenarbeitsformen. Eine Reihe dieser Methoden sind intensiv beforscht – oft mit eindeutig positiven Ergebnissen. Sie erhöhen das studentische Engagement, steigern Anwesenheitszahlen, sichern die kontinuierliche Aufmerksamkeit, führen zu messbar höherer Lernleistung und verbessern die Selbstwirksamkeitserwartung der Studierenden.

Die Corona-Krise stellt uns vor die Herausforderung, solche bewährten Methoden für die Präsenzphase auf den Einsatz in Videokonferenzen, Webinaren und virtuellen Meetings zu adaptieren. Im Modul werden prominente Interaktionsformate kurz vorgestellt, empirische Befunde besprochen und Möglichkeiten der Übersetzung in reine Online-Kontexte erarbeitet. Im zweiten Teil wird diskutiert, wie aus den „First Practices“ im Rahmen der Corona-Krise perspektivisch „Best Practices“ werden können.

Weiterführende Hinweise des Referenten

Zusätzliche Informationen auf e-teaching.org

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