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Studien rund ums Thema E-Learning (2005)
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Hier finden Sie alle Studien, die im Jahr 2005 veröffentlicht wurden.
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Abel (2005)
Abel, R. (2005):
Achieving Success in Internet-Supported Learning in
Higher Education.
Dieser Bericht stellt die Ergebnisse einer Befragung von 21
Bildungseinrichtungen vor, deren Internet-Lernangebote nach eigenen
Angaben als erfolgreich wahrgenommen wurden. In der Untersuchung stellten
sich folgende Faktoren für den Erfolg der Projekte als besonders
entscheidend heraus: Motivation, Führungsstil, Methoden und Erwartungen,
Lern-Unterstützung und Format der Vermittlung. Die Bedeutung wird im
Bericht aufgeschlüsselt dargestellt. Die Veröffentlichung versucht
abschließend Handlungsanweisungen zu formulieren, um die Planung neuer
Projekte im Bereich E-Learning anzuregen.
Unter der Adresse
http://www.a-hec.org/media/files/A-HEC_IsL0205_6.pdf
kann der Bericht heruntergeladen werden.
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Geser (2005)
Geser, G. (2005):
Trendradar: E-Learning. Zentrumsprojekt.
Digital Content Engineering. F & E- und Marktoptionen.
Studienergebnisse Teil IV. Salzburg NewMediaLab. Stand März 2005. 75
Seiten.
Im Trendradar werden die generelle Marktentwicklung, die wichtigsten
Akteure sowie Formen, Modelle und Inhalte der E-Lehre beleuchtet.
Außerdem werden Aspekte in den Blick genommen, die den Lerner, die
Technologien oder den begleitenden Service betreffen.
Die Trends werden unterschieden in kontinuierliche, akzelerierende
(kurz bis mittelfristig ansteigend mit relativ starker Dynamik) und
disruptive (Potential für kurz- bis längerfristige Veränderung) Trends.
Was insbesondere dem Wissenschaftler sehr sympathisch anmutet ist, dass
hinter fast jedem konstatierten Trend ein Literaturhinweis zur Studie zu
finden ist, die zur Trendanalyse herangezogen wurde. So erhält der Leser
gleichzeitig einen Überblick über eine Vielzahl an Trendstudien, die in
den letzten Jahren im Bereich digitale Medien durchgeführt wurden. Wer
es lieber kurz und knackig mag, kann direkt zur Schnellübersicht auf
Seite 64 der Studie springen.
Auch wenn die Studie E-Learning nicht nur in Bezug auf die Anwendung
in der Hochschule betrachtet, kommt dieser Sektor dennoch nicht zu kurz.
Zum Beispiel wird herausgestellt, wie viel Potential noch im E-Learning
Content von Hochschulen steckt, das bisher kaum genutzt wird. Allerdings
wird dabei nicht außen vor gelassen, dass vielfach bei solchen Studien
die internen Problempunkte der Bildungseinrichtungen unterschätzt
werden.
Download:
http://pp.newmedialab.at/308888.0/
(20. 07. 06)
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Kerres, M. et al. (2005)
Kerres, M. et al. (2005)
„Lehrkompetenz für eLearning-Innovationen in
der Hochschule“ Ergebnisse einer explorativen Studie zu Maßnahmen der
Entwicklung von eLehrkompetenz.
SCIL-Arbeitsbericht 6. St.
Gallen.
Für eine dauerhafte Etablierung von E-Learning im Lehrbetrieb der
Hochschule ist es erforderlich, die Lehrenden stärker als
Schlüsselpersonen für E-Learning-Innovationen zu begreifen und ihre
Kompetenzentwicklung dahingehend zu fördern.
Um die Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung bei Lehrenden zu
untersuchen, arbeiten Kerres et al. in Literaturstudien die vielfältigen
Anforderungen verschiedener E-Learning-Szenarien an Lehrende heraus und
fassen diese in Maßnahmenbereiche der Kompetenzentwicklung zusammen. In
qualitativen Experteninterviews mit E-Learning-Verantwortlichen werden
daraufhin die individuellen Voraussetzungen zur Entwicklung von
E-Lehrkompetenz, als auch bereits bestehende Ansätze der
Kompetenzentwicklung an der Hochschule abgefragt.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Wissensstand der Befragten
ist sehr breit gefächert ist. Ihr bisheriger Einsatz von E-Learning
findet dabei hauptsächlich im Verbund mit konventionellen
Präsenzveranstaltungen statt. In Bezug auf die Maßnahmen zur
Kompetenzentwicklung existiert eine große Bandbreite, die in der Praxis
allerdings bisher wenig systematisch genutzt werden.
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Messerschmidt & Grebe (2005)
Messerschmidt, R. & Grebe, R. (2005).
Informations- und
Bildungstechnologien der vergangenen fünfzig Jahre. QUEM-report,
Heft 91, Berlin 2005.
Im Zentrum der von der ABWF in Auftrag gegebenen und vom BMBF und ESF
geförderten Studie steht die Frage nach dem Zusammenhang zwischen
computerbasierter Wissensaneignung und der möglichen Förderung von
Kompetenzen vor dem Hintergrund der aktuellen Informationsflut: Werden
computer- und netzbasierte Informations- und Bildungstechnologien eher
zur Informationsgewinnung bzw. Wissensaneignung genutzt oder fördern sie
auch die individuelle oder kollektive Kompetenzentwicklung entscheidend?
Hintergrund ist die Überlegung, dass letztendlich nicht das
größtmögliche Maß an Informationen entscheidend ist, sondern die
Förderung von Kompetenzen, die eine erfolgreiche Wissensanwendung im
Handlungszusammenhang ermöglichen.
Um eine Antwort zu finden, haben die Autoren die Entwicklung der
Informations- und Bildungstechnologien der letzten fünfzig Jahre vom
Programmierten Unterricht bis zum heutigen E-Learning untersucht und in
einem systematischen Überblick dargestellt. Basis für die Analyse sind
Kriterienraster für die Bewertung der Dimensionen Informationsgewinn und
Kompetenzentwicklung.
• Wie haben sich Computer, Multimedia und Netz in den vergangenen fast
fünf Jahrzehnten und deren Bedeutung für das computerbasierte Lernen
entwickelt?
• Welche Typen von computerbasierten Lehr- und Lerntechnologien sind in
der Vergangenheit und Gegenwart entstanden und wie ist ein darüber
möglicher Informationsgewinn und eine darüber zu erreichende
Kompetenzentwicklung zu bewerten?
Die durch die systematische Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen es
ermöglichen, zwischen kompetenzförderlichen und rein
informationsvermittelnden Lernarrangements unterscheiden zu können und
helfen, den derzeitigen Trend bei den Lernarrangements zu gewichten. Die
Befunde sind in fünf griffigen Thesen zusammengefasst – Details hierzu
wollen wir Ihrer eigenen Lektüre überlassen.
Insgesamt weist die Studie eine hohe Aktualität angesichts der heutigen,
eher gebremsten und ernüchterten Entwicklung mediengestützten Lernens
auf. Sie liefert wichtige Informationen für die gegenwärtige Diskussion
um E-Learning, indem sie hilft aus der Vergangenheit, den Fehlern, aber
auch den Stärken zu lernen und daraus abgeleitete realistische
Erwartungen zu formulieren. So fängt die vorgelegte Studie den momentan
herrschenden Zeitgeist nicht nur ein, sondern belegt ihn auch
fundiert.
Download:
http://www.abwf.de/content/main/publik/report/2005/report-91.pdf
(30.11.2005).
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National Learning Infrastructure Initative (2005)
Urheber des Horizon Report sind das New Media Consortium, die
National Learning Infrastructure Initiative und das EDUCAUSE Programm.
Der Bericht erscheint jährlich und beleuchtet aktuelle Trends im Kontext
digitaler Medien. Das NMC Horizon Projekt (Projektstart war im Jahr
2002) versucht aktuelle Technologien zu identifizieren, die eine große
Wirkung auf Lehr- und Lernprozesse sowie kreative Prozesse in der
Hochschulbildung an sich haben.
Im Bericht werden sechs technische Bereiche identifiziert, die nach
Ansicht der Verfasser in den nächsten fünf bis zehn Jahren die Lehre und
das Lernen stark beeinflussen werden. Der Report greift dabei aktuelle
Diskussionen in Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung sowie Publikationen
aus diesen Bereichen auf. Folgende Themenfelder werden im Horizon Report
herausgestellt:
- Extended Learning: Darunter werden hybride Kurse verstanden, in
denen verschiedenen Kommunikationstools verwendet werden und das
Klassenzimmer als „Homebase“ fungiert. Online- und Präsenzlehre
wechseln sich ab.
- Ubiquitous Wireless: Funknetzwerke vergrößern die Möglichkeit
Verbindungen und Zugänge herzustellen und werden immer mehr als
Basisdienst an Hochschulen angesehen.
- Intelligent Searching: Nutzer wünschen sich intelligente
Suchagenten, die sie bei der Suche im Internet, auf dem Desktop oder in
Communities unterstützen.
- Educational Gaming. Neue Technologien ermöglichen neue Formen des
Game Based Learning.
- Social Networks and Knowledge Web: Netzbasierte Communities
unterstützen mit immer mehr Funktionen den Kontaktaufbau, die
Kommunikation, Kooperation und Wissenskonstruktion.
- Context-Aware Computing/ Augmentet Reality: Der Computer wird zum
Interaktionspartner. Kontextinformationen werden verarbeitet um die
Funktionen der Anwendungen den Bedürfnissen des Benutzers
anzupassen.
Der Horizon Report stellt die genannten Trends auf jeweils zwei bis
drei Seiten dar und gibt eine Einschätzung, bis wann eine Integration in
den Lehralltag realistisch erscheint. Am Ende der Beschreibung zeigt er,
in welchen Bereichen der Einsatz der neuen Technologie sinnvoll
erscheint. Bereits realisierte Beispiele aus der Lehrpraxis runden die
Kapitel ab.
Download:
www.nmc.org/pdf/2005_Horizon_Report.pdf
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Schmidt & Mayer
(2005)
Schmidt, J. & Mayer, F. (2005).
Wer nutzt Weblogs für
kollaborative Lern- und Wissensprozesse?
Ergebnisse der Befragung
'Wie ich blogge?!' 2005. Berichte der Forschungsstelle "Neue
Kommunikationsmedien", Nr.06-02. Bamberg.
Jan Schmidt und Florian Mayer untersuchen im Rahmen einer breit
angelegten Studie die Nutzung von Weblogs im deutschsprachigen
Raum. Im Mittelpunkt ihrer Auswertung stehen Sozialdemographie und
Schreibverhalten der "W-Blogger“. Dies sind Personen, die Weblogs
als Instrumente des Wissensmanagements verwenden.
Das Autorenteam unterscheidet hier zwei Gruppen von W-Bloggern:
Solche Blogger, die neben dem Wissensaustausch weitere Motive verfolgen
(„W-Blogger I“) und solche, die ausschließlich ein Weblog führen, um ihr
Wissen zu teilen („W-Blogger II“).
Im September 2006 wurde eine Nachbefragung mit 1439 Bloggern aus
der ersten Studie durchgeführt. Ein Schwerpunkt der Befragung mit dem
Titel "Stabilität und Dynamik von Weblog-Praktiken" lag auf politischen
Weblogs.
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Seufert & Euler (2005)
Seufert, S. & Euler. D. (2005).
E-Learning Design: Gestaltung
E-Learning-gestützter Lernumgebungen in Hochschulen und Unternehmen.
SCIL-Arbeitsbericht 5.
Der Arbeitsbericht 5 greift eine der im Arbeitsbereicht 4
identifizierten wichtigsten Dimensionen für die Implementierung von
E-Learning, die Didaktik, heraus und beleuchtet diese näher. Fragen, die
sich die Autoren stellen, sind: „Was hat sich durch die Entwicklungen
von E-Learning verändert? Was bleibt nach der ursprünglichen Euphorie um
E-Learning und Blended Learning? Welche Veränderungen hat E-Learning als
pädagogische Innovation bewirkt? Gibt es eine etablierte
E-Learning-Didaktik und braucht es generell neue Theorien für das Lernen
mit Medien? Wie hat sich die Gestaltungspraxis verändert?“
Dargestellt werden verschiedene Lernparadigmen und –theorien, Prinzipien
für die Gestaltung von Lernumgebungen, Didaktische Modelle und
Partialtheorien sowie Konzepte zur Planung von Lernumgebungen. Ebenso
werden Unterschiede zwischen den Praxisfeldern Hochschule und
Unternehmen gesucht.
Download:
http://www.scil.ch/fileadmin/Container/Leistungen/Veroeffentlichungen/
2005-09-seufert-euler-learning-design.pdf.
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Seufert & Euler (2005)
Seufert, S. & Euler. D. (2005).
Nachhaltigkeit von
E-Learning-Innovationen: Fallstudien zu Implementierungsstrategien von
E-Learning als Innovation an Hochschulen. SCIL-Arbeitsbericht 4.
Die Studie knüpft an die vorhergehenden SCIL-Arbeitsberichte 2 und 3
an. Der in den Studien entwickelte Bezugsrahmen sowie die Dimensionen
und Faktoren für Nachhaltigkeit bilden die Grundlage für die im
Arbeitsbericht 4 durchgeführten Fallstudien. Das zuvor erarbeitete
Modell verschiedener Implementierungsstrategien wird überprüft und auf
Basis der Ergebnisse ergänzt. Ausgewählt für die Fallstudien wurden
Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum, die schon über einen
längeren Zeitraum (mind. vier Jahre) einen strategischen Ansatz in Bezug
auf die Implementierung digitaler Medien verfolgen. Der Bereich
E-Learning ist in diesen Hochschulen strukturell fest verankert. Näher
betrachtet werden die – sehr unterschiedlichen – Ansätze der
Strategieentwicklung und inwiefern didaktische, technische, ökonomische,
organisatorische sowie kulturelle Faktoren bei der Implementierung von
E-Learning berücksichtigt wurden. Die Studie endet mit einer
Zusammenfassung der Fallstudienergebnisse. Die Darstellung der
Fallstudien
finden Sie auch im Portal im Bereich
Projektmanagement.
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Moog, H. (2005)
Moog, H. (2005). IT-Dienste an Universitäten und Fachhochschulen.
Reorganisation und Ressourcenplanung der hochschulweiten IT-Versorgung.
Hochschul-Informations-System. Hochschulplanung, Band 178.
Hannover.
Ziel der Studie ist die Untersuchung der Einbindung zentraler und
dezentraler IT-Dienste in hochschulweite IT-Versorgungskonzepte.
Grundlegend sind zwei Thesen, die Moog im Laufe der Studie auf ihre
Gültigkeit überprüft:
1. Struktur und Ressourcenbedarf der IT-Versorgung sind
am personellen Betreuungsbedarf der IT-Nutzer auszurichten.
2. Leistungsprofil und Ausstattung eines
Hochschulrechenzentrums werden von der Ausgestaltung des hochschulweiten
IT-Versorgungskonzeptes bestimmt.
Hintergrund ist die Entwicklung der IT-Dienste an Hochschulen hin zu
einem integrierten Informationsmanagement, innerhalb dessen die
elektronischen Informations-, Verwaltungs- und Kommunikationssysteme
einer Hochschule vernetzt werden. Damit einher geht oft auch eine
organisatorische Restrukturierung. Dezentrale Institutionen
(Bibliotheken, Mediendienste, IT-Dienste) sowie die zentralen
Einrichtungen mit den Dienstleistungseinheiten auf Fachbereichsebene und
in den Instituten werden enger verknüpft.
Die Studie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil analysiert den
IT-Bedarf einiger Hochschulen und geht dabei auf die Nutzer,
Infrastruktur und Betreuung ein. Im zweiten Teil werden modellhaft einige
Versorgungskonzepte skizziert, wobei näher auf Zentrale IT-Dienste sowie
den Prozess der Reorganisation eingegangen wird. Anhand der theoretischen
und empirischen Untersuchungen entwickelt Moog schlussendlich alternative
IT-Versorgungskonzepte.
Die Studie kann den Hochschulen als Leitfaden auf dem Weg zu einer
Neustrukturierung der IT-Versorgung dienen.
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E-Learning Report 2005 (2005)
E-Learning Report 2005: A Foundation for Transformation. Version
2.0.
Der E-Learning Report 2005 stellt eine Übersicht über die Umsetzung einer
E-Learning Strategie an der University of Alberta (Kanada) dar und wurde
vom E-Learning Plan Development Working Comittee erstellt. Aufbauend auf
den bisherigen Plänen für eine Implementierung von E-Learning in die
Hochschule, entwirft die Studie darüber hinaus konkrete
Handlungsempfehlungen, die sich auch auf andere Hochschulen übertragen
lassen. Die Empfehlungen beziehen sich auf E-Learning-Umgebungen,
E-Learning-Ressourcen und -Schulungen, technologische Lösungen,
Evaluationsmaßnahmen, die Integration in Lehre und Forschung, die
Institutionalisierung von E-Learning-Prozessen und die
Strategieentwicklung. Anhand eines Aktionsplans werden außerdem die
geschätzten Kosten für eine Umsetzung der Empfehlungen aufgestellt.
Trotz der konkreten Fallanwendung auf die University of Alberta enthält
die Studie wichtige Informationen und vor allem konkrete
Handlungsempfehlungen, die auch für andere Hochschulen eine wertvolle
Hilfestellung bei der Implementierung von E-Learning darstellen
können.
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Letzte Änderung:
18.01.2010
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