E-Learning-Forschung

Welche Potenziale und welche Grenzen haben digitale Medien beim Erwerb, der Vermittlung und der Kommunikation von Wissen? Im e-teaching.org-Themenspecial geht es darum, welchen Beitrag die Wissenschaft zur Beantwortung solcher Fragen leisten kann.

28.04.2014 - 14.07.2014

Welche Potenziale und welche Grenzen hat das Lernen mit digitalen Medien? Wie beeinflusst die Gestaltung von medialen Lernumgebungen das Lernverhalten?

Im Themenspecial geht es darum, welchen Beitrag die Wissenschaft zur Beantwortung solcher Fragen leisten kann – und darum, was Forschung für die E-Learning-Praxis bringt. Dabei werden zum einen unterschiedliche Forschungsansätze vorgestellt: Welche empiri­schen Methoden eignen sich, um die eigene Lehre zu verbessern oder um grund­sätz­liche lern­theoretische Fragen zu untersuchen? Zum anderen werden natürlich auch Forschungs­ergebnisse vorgestellt, z.B. zur Gestaltung von Medien und Lehrszenarien oder zur Zusammenarbeit in virtuellen Lernumgebungen.

Aus der Praxis

Kollaboratives Lernen mit Social Software

Die Psychologin Nicole Behringer ist wissenschaft­liche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe „Sozial-motivationale Prozesse” am Leibniz-Institut für Wissens­medien (IWM) in Tübingen. Im Interview berichtet sie von den Studien, die sie im Rahmen ihrer Dissertation durchgeführt hat. Im Zentrum der Studien stand die Frage, was Lernende dazu motiviert, nicht nur passiv lesend in sozialen Lern-Netzwerken unterwegs zu sein, sondern sich aktiv mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Zum Beitrag...

Pädagogische Aktionsforschung

Dipl.-Ing. Ellen Fetzer greift bereits seit mehreren Jahren auf die pädago­gische Aktionsforschung zurück, um ihre E-Learning-Kurse zu reflektieren und zu verbessern. In ihrem Erfahrungsbericht beschreibt sie die Besonderheiten der Methode und geht darauf ein, wie auch „Nicht-Psychologen” und „Nicht-Pädagogen” mithilfe dieses Werkzeugs die eigene Lehre systematisch beobachten und weiterentwickeln können. Zum Beitrag...

COER13: Faktoren- und Clusteranalyse führen zu neuen Erkenntissen

Während des COER13 wurden mehrere Teilnehmerbefragungen durchgeführt. In seinem Erfahrungsbericht zeigt Jens Jirschitzka, dass spezielle faktoren- und clusteranalytische Auswertungsverfahren zu ganz neuen Erkenntnissen führen: Sie zeigen z.B. dass es „die typische Teilnehmerin“ oder „den typischen Teilnehmer“ nicht gibt, sondern eher verschiedene „Teilnehmerklassen“ mit unterschiedlichen Erwartungen und Präferenzen. Zum Beitrag...

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