Klatt, Gavriilidis, Kleinsimlinghaus, Feldmann et al (2001)

Diese Studie entstand im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es sollte evaluiert werden, wo bei der Nutzung des bundesdeutschen E-Learning-Angebots an Hochschulen noch qualitative Mängel identifiziert werden können. Dazu wurden Befragungen von Studierenden und Hochschullehrenden an bundesdeutschen Universitäten und Fachhochschulen durchgeführt. Der Bericht fasst die Ergebnisse dieser Befragungen knapp zusammen und formuliert konkrete Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung. So sind die Autoren sich einig, dass z.B. einführende Veranstaltungen für das Lehrpersonal weiter institutionalisiert werden müssen, da sonst Weiterbildung nur autodidaktisch und damit relativ unkontrolliert stattfinde. Des Weiteren solle die Förderung bestimmter Fachbereiche sowie die Förderung der Transparenz bzw. der Infrastruktur an Hochschulen voran getrieben werden.

Titel: Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Information in der Hochschulausbildung: Barrieren und Potenziale der innovativen Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen. Kurzfassung. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Autor(en): Klatt, R., Gavriilidis, K., Kleinsimlinghaus, K., Feldmann, M. et al

Ort: Sozialforschungsstelle Dortmund. Studie für das BMBF - Endbericht

Erscheinungsjahr: 2001

Klatt, R., Gavriilidis, K., Kleinsimlinghaus, K., Feldmann, M. et al (2001): Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Information in der Hochschulausbildung: Barrieren und Potenziale der innovativen Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen. Kurzfassung. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Sozialforschungsstelle Dortmund. Studie für das BMBF - Endbericht

Der Endbericht kann hier eingesehen werden.