Mattern (2009)

Was brauchen e-Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen, „Wie kann es Lehrenden gelingen, in ihren E-Learning-Aktivitäten Genderaspekte zu berücksichtigen?“, sind die zentralen Fragen, denen in dieser Arbeit auf den Grund gegangen wird. Im theoretischen Teil wird aus Lehrenden-Sicht der Begriff „Gender“ konkretisiert und Zusammenhänge zu verwandten Begriffen hergestellt. Dabei wird auf verschiedene Diversitätskonzepte eingegangen.

Titel: Genderaspekte im e-Teaching.Befragung von e-Lehrenden an Universitäten und Fachhochschulen zur Praxisrelevanz von ausgewählten Genderaspekten sowie hinsichtlich ihrer Qualifizierungswünsche zu Kompetenzen für gendergerechtes e-Teaching

Autor(en): Mattern, K.

Ort: Universität Wien - Fachbereich Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / Politikwissenschaft

Erscheinungsjahr: 2009

Mattern, K. (2009): Genderaspekte im e-Teaching.Befragung von e-Lehrenden an Universitäten und Fachhochschulen zur Praxisrelevanz von ausgewählten Genderaspekten sowie hinsichtlich ihrer Qualifizierungswünsche zu Kompetenzen für gendergerechtes e-Teaching: Universität Wien - Fachbereich Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / Politikwissenschaft

Ein zentrales Element der Arbeit ist die Darstellung des “10-Punkte-Plans für die Gestaltung eines Genderbewussten Lernmoduls“ von Heike Wiesner, Isabel Zorn, Heidi Schelhowe, Barbara Baier und Ida Ebkes (2004). Letztendlich soll die Forschungsarbeit ein vielfältiges Bild zu Genderaspekten im E-Teaching liefern, mit neuen Ansätzen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten, denn zur Förderung der Geschlechtergleichstellung in der Gesellschaft bedarf es „konkreter Maßnahmen um jene dabei zu unterstützen, die dies auch im Rahmen ihrer e-Lehre tun wollen“.

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