Nachhaltigkeit

Nutzerperspektive: „one face to the customer“
Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen mit der Immatrikulation bzw. der Einstellung ihren Account und können über das zentrale Portal der Hochschule weitere eingebundene Dienste nutzen (z. B. Moduldatenbank, Lernmanagementsystem, Webmailing, Leistungsauskunft, Änderung eigener Daten und Passwort- / Selfservice). Die Kennung dient auch zur Authentifizierung bei anderen Diensten wie z. B. Schulungsrechner oder WLAN.

Das Erscheinungsbild des Portals orientiert sich jeweils an der Rolle des angemeldeten Benutzers, dadurch werden den verschiedenen Benutzergruppen unterschiedliche Inhalte angeboten.
Gäste und externe Projektmitarbeiter bekommen auf Anfrage einen Account zur Nutzung relevanter Dienste wie z. B. der zentralen Moduldatenbank oder dem LMS.

Neu eingeführte Dienste können mit relativ wenig Aufwand in das Portal eingebunden werden.

Betriebswirtschaftliche Perspektive
Mit der der Einbindung der Leistungsauskunft für Studierende erfolgte eine Optimierung der Geschäftsprozesse. Durch die tagesaktuelle Leistungsauskunft werden die Notenaushänge an schwarzen Brettern und das halbjährliche Verschicken von Briefen an 8000 Studierende eingespart. Die Abbildung und Verfolgung des Workflows bei der Administration von Praxisleistungen lässt ebenfalls ein erhebliches Einsparpotenzial erwarten.

Durch ein Identitätsmanagement und der Nutzung des zentralen Informationsverzeichnisses (Metadirectory) wird eine Vereinfachung bei der Administration der Benutzer erreicht. Personal wird somit entlastet. Diese Vereinfachung vererbt sich in die angeschlossenen Systeme bei der Benutzerverwaltung und der IT-Ausstattung der Systeme weiter.

Leistungserfassung und -verrechnung
IT-Leistungen werden (noch) nicht differenziert erfasst und abgerechnet. Die Erfassung und Abwicklung der Druckkosten wurde an einen externen Dienstleister vergeben, der auch die Geräte vorhält. Das System befindet sich in der Umsetzungsphase und wird im SS 2006 angeboten.

Qualitätsmanagement

Erste Überlegungen für den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems werden z. Zt. getroffen. Die Nutzerrepräsentanz wird durch Rückmeldung in den laufenden Prozess der Qualitätsverbesserung (KVP) einbezogen. Der Bedarf ergibt sich aus den Anforderungen einiger Nutzer sowie aus den Anforderungen zentraler Stellen (Hochschulleitung, Land Niedersachsen, Landesrechnungshof etc.). Für einzelne Dienste wird eine Evaluierung mit (Online-)Fragebögen durchgeführt. Ein systematisches Controlling wird z. Zt. nicht durchgeführt.
Letzte Änderung: 08.04.2015

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