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Glossar

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Quartz
Quartz ist die in Apples Betriebssystem Mac OS X integrierte Grafikschnittstelle, die für die Darstellung der Benutzeroberfläche zuständig ist. In den neuesten Versionen des Mac OS X ist die Weiterentwicklung "Quartz Extreme" implementiert. Zur Berechnung von 3D-Oberflächen wie dem Desktop wird dabei auf die Grafikkarte zurückgegriffen, und dadurch eine schnellere Darstellung ermöglicht.

Quellcode
Der Quellcode oder auch Quelltext eines Programms ist der Text, den der Programm-Autor entsprechend den Regeln der jeweiligen Programmiersprache anfertigt. Auch die Auszeichnungsansicht einer HTML -Seite wird Quellcode genannt. In der Regel ist der Quellcode im ASCII -Format (American Standard Code for Information Interchange) verfasst. Um aus dem Quellcode ein ausführbares Programm zu machen, muss er in vielen Fällen kompiliert werden, das heißt, dass die Programmsprache in den ausführbaren Maschinencode übersetzt werden muss. Interpretierte Programmiersprachen benötigen dagegen keine Kompilierung. Programme, bei denen der Quellcode eingesehen und bearbeitet werden kann, werden als Open Source -Produkte bezeichnet.

Quick-Info
Eine Quick-Info ist eine kleine Textbox, die zumeist farblich hervorgehoben wird. Sie erscheint beispielsweise, wenn Sie eine Schaltfläche in der Symbol- bzw. Werkzeugleiste einer Textverarbeitung mit dem Maus-Cursor berühren, und gibt Informationen über die Funktionalität der Schaltfläche. Quick-Infos können auch als Linklabel eingesetzt werden.

QuickTime
QuickTime ist ein Abspielprogramm (Freeware) für Multimedia-Formate (Video, Audio, Grafiken, Virtual Reality (VR), Filme). Die Bedienungsoberfläche von QuickTime ähnelt der geläufiger CD- oder DVD -Geräte. Die Erweiterung, mit der auch die Bearbeitung von Multimedia-Daten möglich ist, heißt QuickTime Pro.

QR-Code
QR bedeutet „Quick Response” (dt. „schnelle Antwort”). Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der in einem Quadrat angeordnet ist, welches aus schwarzen und weissen Feldern besteht. Mittels einer Kamera und einem speziellen Programm auf einem mobilen Endgerät lässt sich der QR-Code „scannen”.Dieser Prozess wird auch als Mobile Tagging (frei übersetzt „mobile Etikettierung”) bezeichnet. Dabei interpretiert die Kamera das Bild und löst Interaktionen aus, wie den Aufruf eines bestimmten Hyperlinks, das Einblenden eines Objekts oder multimedialen Inhalts. Der QR-Code ist sehr fehlertolerant. Durch einen fehlerkorrigierenden Code wird der Verlust von bis zu 30 % des Codes toleriert, d. h. er kann auch dann noch dekodiert werden. Der QR-Code wurde von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt. Im Hochschulkontext wird er u.a. für Augmented Reality-Anwendungen genutzt.


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