Aktuelle Studien rund ums Thema E-Learning (2015)

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Studien im Bereich E-Learning und E-Teaching.
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Brown, Malcolm, Dehoney, Joanne & Millichap, Nancy (Hrsg.): The Next Generation Digital Learning Environment. A Report on Research. ELI Paper. EDUCAUSE April, 2015.

Im Sommer 2014 bekam EDUCAUSE von der Bill & Melinda Gates Foundation den Auftrag, Anforderungen an digitalen Lernumgebungen herauszuarbeiten, die den neuen und vielfältigen Anforderungen von Hochschullehre gerecht werden. Als fünf wichtigste Anforderungen an die „Next Generation Digital Learning Environments“ werden „Interoperability and Integration“, „Personalization“, „Analytics, Advising and Learning Assessment“, „Collaboration“ sowie „Accessibility and Unviersal Design“ genannt. Die Ergebnisse von sieben Diskussionsrunden mit mehr als 70 Lehrenden, Hochschultechnikern und Entwicklern aus der Wirtschaft flossen in einen Leitfaden für die Entwicklung der „Next Generation Digital Learning Environments“ kurz NGDL ein. Bereits im Abstract wird festgestellt, dass keine einzelne Anwendung alle Anforderung erfüllen kann. Am Ende wird für einen Lego-Ansatz, also für ein Baukastensystem plädiert, das es ermöglicht, unterschiedlichste Komponenten je nach Bedarf zu kombinieren.

Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.
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Ho, A. D., Chuang, I., Reich, J., Coleman, C., Whitehill, J., Northcutt, C., Williams, J. J., Hansen, J., Lopez, G., & Petersen, R. (2015). HarvardX (2015). HarvardX and MITx: Two years of open online courses (HarvardX Working Paper No. 10).
Harvard und MIT legen das Resümee über zwei Jahre im Markt der MOOC-Anbieter offen. Der Report bezieht Daten ein, die über zwei Jahre von 68 MOOCs, die über HarvardX und MITx angeboten wurden, erfasst und ausgewertet wurden. Die Studie führt eine Erhebung, die nach einem Jahr stattfand, fort. Die wichtigsten Ergebnisse: Immer noch ist ein stetiger Anstieg der Besucherzahlen festzustellen. Im Vergleich zum ersten Jahr der Erhebung zeigt sich ein leichter Anstieg des Alters der Lernenden, der Teilnehmenden aus den USA sowie von Frauen insgesamt. Ebenso kann ein moderater Anstieg der "Explorer" festgestellt werden, also von Personen, die mehr als die Hälfte der Kursinhalte aufrufen und nutzen (von 14% auf 19%). Auch die Zahl derer, die den Kurs mit einem Zertifikat abschließen, stieg leicht an. Bei der neuen Erhebung wurden nur Teilnehmende gezählt, die nach ihrer Registrierung weitere Inhalte des Kurses aufgerufen haben. Eine ausführliche Rezension finden Sie im NotizBlog.

Die Studie steht online zum Download zur Verfügung.

 
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Jansen, Darco & Schuwer, Robert (Hrsg): Institutional MOOC strategies in Europe. Status report based on a mapping survey conducted in October - December 2014. EADTU, February 2015.

Die European Association of Distance Teaching Universities (EADTU) hat eine Publikation zum Thema „Institutional MOOC strategies in Europe“ herausgebracht. Finanziert wurde die im Rahmen des Projekts „HOME - Higher education Online: MOOCs the European way“ erstellte Studie zum Teil im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission. Präsentiert werden die Ergebnisse einer Untersuchung die von Oktober-Dezember 2014 unter europäischen Hochschulen durchgeführt wurde. Erhoben wurden die Einstellungen und Absichten hinsichtlich von Massive Open Online Courses (MOOCs). Die Studie setzt die Ergebnisse in Bezug zu Studien, die in den USA 2013 und 2014 durchgeführt wurden und zeigt Ähnlichkeiten und Unterschiede auf. Ziel des Projekts ist es, die Vernetzung von Akteuren, die sich im Bereich freie Bildung bzw. MOOCs in Europa engagieren, zu befördern. 67 Institutionen aus 22 europäischen Ländern haben an der Befragung teilgenommen.

Die Studie ergibt, dass das Engagement der Hochschulen, was die Realisierung von MOOCs betrifft stetig steigt: 71,7% der befragten Institutionen führen bereits MOOCs durch oder planen eine Umsetzung. 2013 betrug das Engagement in der EUA Studie nur 58%. Herausgearbeitet werden Unterschiede in der Auffassung, was einen MOOC auszeichnen sollte innerhalb Europas und in Bezug zu Umfrageergebnissen in den USA. Interessant ist hier z.B. dass in den USA MOOCs kaum als nachhaltige Methode gesehen werden, um Online-Kurse anzubieten, während in Europa über 50% dieser Aussage zustimmen. Insgesamt zeigt sich, dass europäische Institutionen MOOCs positiver sehen und die Institutionen, die bereits welche durchgeführt haben, gute Erfahrungen gemacht haben. Das Hauptziel europäischer Hochschulen ist es mit MOOCs eine neue Gruppe von Studierenden zu erreichen, die flexible Studienmöglichkeiten sucht. Was die Frage der Rentabilität angeht, sind Hochschulen der Ansicht, dass MOOCs sich positiv auf die Bekanntheit und den Ruf der Hochschule auswirken. Insgesamt zeigt sich, dass das Engagement im Bereich MOOCs in den europäischen Ländern höher ist, man ist experimentierfreudiger, was die Formate angeht und die Einstellung gegenüber MOOCs ist insgesamt positiver als in den USA. Die Studie führt als mögliche Gründe die finanzielle Unterstützung in Europa durch öffentliche Einrichtungen an und das ETCS-System, das eine Möglichkeit bietet, institutionsübergreifend Leistungen anzurechnen – was für MOOCs als realistische Option angesehen wird.

Die Studie steht zum Download zur Verfügung.

 

Jungermann, I. & Wannemacher, K. (2015). Innovationen in der Hochschulbildung, Massive Open Online Courses an den deutschen Hochschulen. Studien zum deutschen Innovationssystem. Berlin: EFI.

Das Institut für Hochschulentwicklung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung hat eine Studie zum Thema „Massive Open Online Courses“ an deutschen Hochschulen veröffentlicht. Sie wurde von der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in Auftrag gegeben. In zwei Umfragen erfasst die Studie die Einschätzungen von Hochschulleitungen sowie von Lehrenden, die MOOCs anbieten oder dies planen. Ziel war es zum einen, Bewertungen zur MOOC-Thematik von Präsidien und Rektoraten einzuholen und zum anderen, Erfahrungen der Personen, die in der Lehre mit MOOCs aktiv sind, abzubilden.

Die Ergebnisse der ersten Umfrage zeigen zunächst die aktuelle Situation bei der Verbreitung von MOOCs an Hochschulen auf. 16 Prozent der deutschen Hochschulen gaben an, dass ein oder mehrere MOOCs angeboten wurden oder werden. Weitere 17 Prozent beabsichtigen, dies in Zukunft zu tun. MOOCs werden dabei deutlich häufiger von (größeren) deutschen Universitäten durchgeführt (33 Prozent) als von Fachhochschulen (9 Prozent) oder Kunst-, Musik-, Film- und Medienhochschulen (0 Prozent). Bei der Entscheidung für MOOCs sind aus Sicht vieler Hochschulleitungen Faktoren wie ein vertretbarer Aufwand der Bereitstellung, Bereicherung der Lehre, Initiative der Lehrenden, eine finanzielle Förderung und eine ausgeprägte Nachfrage von Studierenden ausschlaggebend.

Bezüglich der Erfahrungen von MOOC-Akteuren zeigt die Studie, dass die hohen Teilnehmendenzahlen von MOOCs im anglophonen Raum für deutsche Kurse bislang untypisch sind. Am häufigsten wurde eine Größe von bis zu 499 Teilnehmern erreicht (25 Prozent). Etwa die Hälfte der Kurse wurde auf Englisch angeboten, die im Durchschnitt auch höhere Teilnehmerzahlen erzielten. Bislang dominieren Angebote in MINT-Fächern sowie Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, propädeutische und allgemeinbildende Angebote.

Die Studie ist online abrufbar

 

Johnson, L., Adams Becker, S., Estrada, V. & Freeman, A. (2015). NMC Horizon Report: 2015 Higher Education Edition. Austin, TX: The News Media Consortium.

Die jährlich im Februar erscheinende Trendstudie „Horizon Report” des New Media Consortium stellt Trends, Herausforderungen und Technologien im E-Learning-Bereich vor.

Die Studie prognostiziert technologische Entwicklungen und nennt jeweils einen Zeitraum, für den eine Adaption erwartet wird:

  • Ein Jahr oder weniger: Bring your own device (BYOD) und Flipped Classroom
  • Zwei bis drei Jahre: Makerspaces und Wearable Technology
  • Vier bis fünf Jahre: Adaptive Lerntechnologien und das Internet der Dinge

 

Zudem werden verschiedene Schlüsseltrends dargestellt und ebenfalls nach erwarteter Umsetzungszeit kategorisiert. Als derzeitige kurzfristige Trends werden die verstärkte Ausbreitung von Blended Learning und die Umgestaltung von Lernorten identifiziert. Mittelfristig wächst die Bedeutung der „Messbarkeit” von Lernen bzw. von "Learning Analytics" sowie die der freien Bildungsressourcen (OER). Besonders langfristig zeichnen sich eine verstärkte institutionsübergreifende Zusammenarbeit und eine verstärkte organisationale Agilität in Hinblick auf die Veränderungsbereitschaft von Hochschulen ab.

Weiterhin identifiziert der Bericht Herausforderungen, die die derzeitigen Entwicklungen behindern könnten. Als relativ leicht lösbar werden die Verbindung von informellem und formellem Lernen sowie die Förderung von digitaler Literalität eingestuft. Schwieriger wird es bei der Personalisierung von Lernen und der Förderung komplexen Denkens an Hochschulen. Bisher noch kaum lösbar scheint die Herausforderung einer Aufwertung der Lehre im Vergleich zur Forschung sowie die Vermittlung zwischen verschiedenen Bildungsmodellen und -Verständnissen.

Der „Horizon Report” wird seit 2004 jährlich veröffentlicht und gilt als eine der weltweit renommiertesten E-Learning-Trendstudien. Der aktuelle Report steht online zum Download zur Verfügung. Ein Trailervideo fasst die zentralen Ergebnisse zusammen.

 

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Lopes, V. and Dion, N. (2015). Pitfalls and Potential: Lessons from HEQCO-Funded Research on Technology-Enhanced Instruction. Toronto, ON: Higher Education Quality Council of Ontario.

Das HEQCO (Higher Education Quality Council of Ontario) gab 2011 einen Call für Forschungsprojekte heraus, die sich mit technologiegestützter Lehre beschäftigen. Mittlerweile sind die Studien beendet und veröffentlicht. Der Report „Pitfalls and Potentials“ zieht nun Schlüsse aus der Methodik und den Ergebnissen der Studien.

Zunächst zeigten sich definitorische Schwierigkeiten, da viele Studien nicht erklären, was unter Begriffen wie „Technologie“ und „Blended Learning“ zu verstehen ist. Dies stellt ein Problem dar, da man davon ausgeht, dass die unterschiedlichen Tools und Lehrdesigns, die untersucht wurden, einen Einfluss auf das Forschungsdesign haben und Interpretationen der Ergebnisse dadurch schwieriger werden. Der Report bringt unter anderem eine Reihe von Best Practices zur Implementierung neuer Technologien in die Lehre hervor: Lehrende sollten den Studierenden ausreichend Zeit einräumen, um sich mit der Technologie vertraut zu machen. Ebenso sollten alle beteiligten Lehrenden im Umgang mit der Technologie geschult sein. Der Technologieeinsatz sollte gut geplant und hinterfragt werden und ein spezifisches Ziel verfolgen, damit sich der Mehrwert auch den Studierenden erschließt.

Bezüglich der Forschung im Kontext der Hochschullehre stellt der Report einige Möglichkeiten und Schwierigkeiten heraus. Mehrere Studien fanden keinen signifikanten Effekt auf den Lernerfolg der Studierenden. Dabei bleibt unklar, ob diese Schlüsse daher stammen, dass die Effekte eines einzelnen technischen Tools in einer komplexen, organischen Lernumgebung nur schwer isolierbar sind. Kritisiert wird auch, dass mehrere Studien subjektive Einschätzungen zur Zufriedenheit der Studierenden in die Messung der Auswirkungen der Technologien auf den Lernerfolg mit einfließen lassen. Außerdem sei der Technologieeinsatz in der Hochschulbildung (in Ontario) bereits so weit fortgeschritten, dass der Fokus mittlerweile nicht mehr darauf liegen sollte, ob Technologie eingesetzt wird, sondern vielmehr darauf, welche Tools und auf welche Weise sie verwendet werden.

Der komplette Report steht online zur Verfügung.

 

Michel, Lutz P.  (2015). Digitales Prüfen und Bewerten im Hochschulbereich. Im Auftrag der Themengruppe  „Innovationen in Lern‐ und Prüfungsszenarien”  koordiniert vom CHE im Hochschulforum Digitalisierung. Berlin: MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung.

Im 1. Berichtsteil (Kap. 1-3) werden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme vorgestellt. Dabei werden in Kapitel 1 die zurzeit praktizierten und inzwischen zumindest ansatzweise etablierten digitalen Prüfungsverfahren drei Phasen des Lernprozesses zugeordnet: „Diagnostische E-Assessments” werden zu Beginn des Lernens durchgeführt, „formative E-Assessments” finden im Verlauf des Lernprozesses statt, und mit „summativen E-Assessments” wird der Lernerfolg ermittelt. Kursorisch betrachtet werden außerdem „beratende Assessments” vor Studienbeginn sowie qualitätssichernde Assessments nach einer Lehrveranstaltung. Die Praxisbeispiele wurden insgesamt 17 verschiedenen Prüfungsformaten zugeordnet. Kapitel 2 stellt zusätzlich aktuelle Trends und Entwicklungen vor, die das Portfolio digitaler Prüfungen erweitern, z.B. die Prüfung großer Teilnehmerzahlen im Rahmen von MOOCs. Schließlich werden zur Klassifizierung der gefundenen Verfahren in Kapitel 3 zwölf Kriterien vorgestellt, von „Ziel der Prüfung” über „Art der geprüften Lernleistung” bis zu „Rechtlicher Rahmen und Datensicherheit”.

Der 2. Berichtsteil (Kap. 4 und 5) befasst sich mit den Stärken und Schwächen  der ermittelten (teil)digitalisierter Prüfungsszenarien. Dazu werden in Kapitel 4 die zuvor dargestellten Prüfungsformate zu sieben Szenarien zusammengefasst: (1) „Self Assessment”, (2) „Feedback”, (3) „Safety”, (4) „Flexible”, (5) „Massive”, (6) „Motivation” und (7) „Adaptive”. Die Vor- und Nachteile dieser Szenarien werden jeweils anhand der zwölf in Kap. 3 beschriebenen Kriterien genauer untersucht. Abschließend wird in Kapitel 5 ausgelotet, wie die Chancen der vorgestellten Verfahren zur Akzeptanz in Hochschulen eingeschätzt werden. Dies hängt u.a. von den Rahmenbedingungen ab: So sind manche digitalen Verfahren, die den Anspruch juristischer Unanfechtbarkeit erheben, ebenso aufwändig wie ihr analoges Pendant.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass digitale Prüfungsformen bereits heute zu einer Bereicherung didaktischer Formate geführt haben - und auch in einem Land mit einer so hoch-regulierten Prüfungskultur wie Deutschland keineswegs so selten sind, wie man vermuten mag. Allerdings ist die Umsetzung rechtssicherer Prüfungen weiterhin aufwändig. Hohes didaktisches Innovationspotenzial wird dagegen in eher spielerischen Formen des informellen Social Learning gesehen. Für alle, die sich weitergehend informieren wollen, sind außerdem das aktuelle Literaturverzeichnis sowie die weiterführenden Links zu den Praxisbeispielen hilfreich.

Die Studie wurde von der Themengruppe „Innovationen in Lern- und Prüfungsformen” des Hochschulforum Digitaliserung (HFD) und dem CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) in Auftrag gegeben und vom MMB-Institut durchgeführt. Sie steht auf der Seite des Hochschulforums Digitalisierung zum Download bereit.

 

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Sursock, A. (2015). Trends 2015: Learning and Teaching in European Universities. Brüssel: European University Association.

„Trends 2015“ ist die siebte Ausgabe einer Reihe von Reports der European University Association, die zum Ziel hat die Sicht der Universitäten auf den Wandel darzustellen, der in der europäischen Hochschulbildung in den letzten fünf Jahren in Bezug auf Lehren und Lernen stattgefunden hat. Dem Report liegt ein Fragebogen zugrunde, der von 451 Institutionen aus 46 Ländern beantwortet wurde. Trends 2015 will in erster Linie beantworten, inwieweit Lehren und Lernen in der Priorität der Institutionen aufgestiegen sind, welches die wichtigsten Veränderungen sind, die die Entwicklung der Institutionen beeinflusst hat und wie sich die die Ergebnisse der Studie auf die künftigen Prioritäten im Bologna Prozess übertragen lassen.

Unter anderem verweist die Studie auf die Vorrangstellung von Internationalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) bei der Verbesserung der Lehre. ICT-Entwicklungen sollen demnach in Zukunft weiter zu einer gesteigerten Flexibilität beim Zugang zu Lernangeboten und zu einer effektiveren Präsenzlehre beitragen. Außerdem reagieren Universitäten auf soziale und wirtschaftliche Bedürfnisse, um Studierende besser auf das Berufsleben vorzubereiten. Im Report findet sich eine Liste von Themen, die für eine weitere positive Entwicklung in der Hochschullehre weiter verfolgt werden müssen. Dazu zählt der lebenslange Zugang zu Lehrangeboten für eine vielfältige Studierendenschaft, ein Lehrangebot, das sich nach den Studierenden richtet und sie auf den Arbeitsmarkt vorbereitet (u.a. mit einem zunehmendem Einfluss von ICT), sowie die Entwicklung und Implementierung einer effektiven Internationalisierungsstrategie.

Die Studie steht online zum Download bereit.

Letzte Änderung: 21.07.2015

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