Pressespiegel

Was schreiben andere über uns und wo taucht e-teaching.org in den Medien auf? Der Pressespiegel gibt die Resonanz auf das Portal e-teaching.org in verschiedenen Medien wieder und berichtet über Interviews mit Mitgliedern des Portalteams.

„Enorm was eteaching.org seit 2003 alles unternommen hat, welche Entwicklungsphasen dieses Projekt bereits hinter sich hat seit über 10 Jahren. Also ein klasse Benchmark, um aus den Erfahrungen mit diesem Portal zu lernen.“
Blog des SCIL der Universität St. Gallen, 29. Juli 2015

„Auch wenn es vor allem die E-Learning-Experten und –Interessierten in den Hochschulen ansprechen und unterstützen will: Wer sich über Forschungsergebnisse, Projekte und Veranstaltungen im Bereich des Lernens mit neuen Medien informieren will, ist hier richtig.”
Wirtschaft & Beruf, Ausgabe 4/5 2014, S. 106.

„Das Informationsportal e-teaching.org ist das wohl wichtigste deutsche Portal rund um E-Learning und E-Teaching an Hochschulen. Ziel von e-teaching.org ist es, einen dauerhaften und qualitativ hochwertigen Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre zu erreichen sowie Dozierende für die kompetente Anwendung von E-Learning-Angeboten zu qualifizieren.”
RWTH Aachen Lehre Log, 18. Juni 2014

Fortbildungstipp des Monats (Juni 2014): Webinar zu “Erforschung von Web 2.0 und sozialen Netzwerken in der Lehre” (Anbieter: Informationsportal e-teaching.org). [...] Warum sollten Sie mitmachen? [...] Weil die Webinare des Informationsportals e-teaching.org in der Regel hochwertig und interessant sind.”
Blog des CeDiS der FU Berlin, 13. Juni 2014

„Sinnvoll seien E-Learning-Maßnahmen aber auf jeden Fall, meint Thillosen, »in vielen Fällen können sie den Lernprozess unterstützen […] Ein wesentlicher Faktor ist außerdem, dass die Arbeit in akademischen Berufen zukünftig ohne die Nutzung digitaler Medien kaum mehr möglich sein wird, sei es im Bereich bestimmter Forschungsmethoden, bei Publikationen oder beim beruflichen Austausch. Es geht also nicht nur um das Lernen, sondern um den Erwerb beruflicher Fertigkeiten.«”
University Journal, Juli / August 2013, S. 18

„Von der reinen Material-Ablage über Online-Tests bis zum Forum: Nicht alle Uni-Dozenten nutzen die Möglichkeiten, die ihnen Lernmanagement-Systeme bieten. Die E-Learning-Expertin Anne Thillosen erläutert im Interview Probleme, Chancen und Trends der digitalen Wissensvermittlung. [Sie ...] ist Co-Leiterin des Projekts 'e-teaching.org' am Leibniz-Institut für Wissensmedien. Das Portal richtet sich vor allem an E-Learning-Akteure an Hochschulen und bietet ihnen Informationen zum Einsatz digitaler Medien.”
iRights.Info, 19. März 2013

„»Das Thema E-Learning ist für die meisten Hochschulen schon lange so selbstverständlich geworden, dass man einfach nicht mehr viel darüber spricht und das E in der Lehre besonders betont«, sagt Dr. Anne Thillosen. Sie ist Projektleiterin von e-teaching.org. Die Plattform ist am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen angesiedelt und richtet sich an alle, die neue Medien in der Lehre einsetzen oder einsetzen wollen.”
duz Magazin 2/13 und Spiegel Online, 30. Januar 2013

"Die Expertin für E-Learning-Konzepte [Anne Thillosen] leitet das Redaktionsteam des E-Learning-Informationsportals e-teaching.org am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen. [...] »Der Trend geht weg vom dozentenzentrierten Arbeiten hin zum lernerorientierten Lösen von Aufgaben. Man nennt diese Verschiebung auch den 'Shift from teaching to learning«, weiß die Fachfrau für E-Teaching. [...] »Aber nicht nur kostenpflichtige E-Learning-Seminare mehren das eigene Wissen. Mittlerweile gibt es in vielen Bereichen sogar frei zugängliche Lernmaterialien, sogenannte 'Open Educational Resources'«".
working@office 11/2012, S. 50ff.

"Viele Experten halten [das Programm Prezi] für die erste echte Präsentations-Innovation seit Jahre. »Dahinter steckt ein völlig neuer Ansatz«, ist etwa Markus Schmidt vom Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen überzeugt. Er veranstaltet unter anderem Webinare zum Umgang mit Prezi und erklärt den Unterschied zur alten Microsoft-Software so: Während sich Powerpoint eher am Seitenformat orientiere, gleiche Prezi eher einer Mindmap. »Außerdem ändert sich nicht nur die Folie, sondern die Perspektive des Zuschauers.«"
Training aktuell, Juli 2012, S. 32ff.

"Wenn man wild in die Zukunft fantasiert, alles noch interaktiver, noch personifizierter denkt, könnte Uni-Unterricht nicht irgendwann aussehen wie die Kampfsport-Trainingseinheiten im Kultfilm Matrix? Anne Thillosen muss kurz lachen. Die Wissenschaftlerin vom Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen ist Co-Leiterin von e-teaching.org, einem Infoportal für den Einsatz digitaler Medien an deutschen Universitäten. »Das ist hier eher so down to earth«, sagt Thillosen. Es gehe darum, den Lehrbetrieb durch digitale Komponenten zu erweitern. Wer online lernt, muss sich viel stärker selbst organisieren, eigene Lernziele setzen, das schult."
ZEIT Online, 15. Mai 2012

„Vom Institut für Wissensmedien betreut wird auch eines der zentralen deutschen Webportale in Sachen E-Learning – wobei die Macher eher den Lehrenden und die didaktischen Konzepte im Fokus haben; die Website heißt also folgerichtig www.eteaching.org. Hier finden sich Lehrszenarien, Erfahrungsberichte, Materialien und weiterführende Links – und eine Sammlung von kurzen Video-Statements mit Antworten auf die Frage ‚Warum E-Learning’; abgegeben von Lehrenden wie Lernenden […]"
Deutschlandfunk, 13. Februar 2011 (zum Manuskript der Sendung)

„Schnell und pointiert ist [bei e-teaching.org die Podcast-]Technik erläutert – anhand einer leicht verständli­chen Grafik sowie vieler Begriffserklärun­gen. Interessant sind die Hinweise auf deut­sche und internationale Podcast-Verzeichnisse und -Websites, auf denen Sie eben­falls Anregung zur Produktion, Verarbeitung und Veröffentlichung von Podcasts finden.“
duz WERKSTATT 07, Juli 2008, S. 11

„Bei ‚e-teaching.org’ würdigte die [Medida-Prix-]Jury die hohe Professionalität und Aktuali­tät. Allgemeinverständlich aufbereitet finden sich auf dem Portal Inhalte zu methodisch-didaktischen, technischen, gestalterischen und organisatorischen Aspekten von E-Learning und E-Teaching an Hochschulen. Damit orientierten sich die Macher konsequent ‚an den Bedürfnissen der Community’, lobte die Jury. Auch deshalb seien die Akzeptanz und die Verbreitung des Portals im gesamten deutschsprachigen Raum enorm hoch.“
Duz NACHRICHTEN Nr. 08/2008, S. 8

„Obwohl in Deutschland beinahe jedes Bundesland seinen eigenen Ansatz zum Thema E-Teaching verfolgt und fast jede Universität ihr eigenes Institut betreibt, bemüht sich eine Initiative um Bündelung der vorhandenen Kompetenzen: http://www.e-teaching.org.“
duz SPECIAL 2008, Ausgabe vom 28.03.2008

„Das wahrscheinlich bekannteste Portal zur Nutzung digitaler Medien im Hochschulbereich ist e-teaching.org, das vom Tübinger Institut für Wissensmedien (IWM) betreut wird.“
e-Punkt. Magazin für Multimedia und E-Learning. Ausgabe 8/9 2008.

Letzte Änderung: 24.08.2015
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