Contentproduktion - wie entstehen digitale Bildungsmaterialien an Hochschulen?

Die Produktion digitaler Bildungsressourcen gilt als aufwendig, doch gibt es dabei große Unterschiede: Geht es um Vorlesungsaufzeichnungen, um die Produktion von Videos, interaktiven Lernelementen oder … Im Online-Event stellen Vertreter verschiedener E-Learning-Einrichtungen an Hochschulen vor, mit welchen Dienstleistungen und Technologien sie Lehrende bei der Contentproduktion unterstützen.

23.05.2017, 14:00 Uhr

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Dr. Marcus Gerards (RWTH Aachen), Guido Kwast (FH Lübeck / oncampus), Andreas Sexauer (KIT)

Welche technische Ausstattung muss vorhanden sein, um digitale Bildungsmaterialien für Hochschulen zu erstellen? Welche Unterstützungsangebote für die Lehrenden sind notwendig und wieviele Mitarbeitende brauchen Service-Zentren, um solche Angebote umzusetzen? 

Natürlich gibt es keine pauschalen Antworten auf diese Fragen, meist entwickeln sich an den unterschiedlichen Hochschulen Modelle und Routinen, die den konkreten Bedarfen vor Ort entsprechen. Auch die Referenten des Online-Events stellten verschiedene Angebote auf der technischen und auf der Serviceebene vor, die sich an den jeweiligen Hochschulen bewährt haben und zeigten damit, dass Unterstützungsangebote sehr unterschiedlich - und auch sehr unterschiedlich aufwändig - sein können.

Darüber hinaus wurde mit allen Teilnehmenden des Events darüber diskutiert, ob eine bestimmte Basisausstattung notwendig ist, welche Arbeitsprozesse sich bewährt haben und wie die Qualität der eigenen Angebote verbessert werden kann. 

Beitragende

https://www.medien.rwth-aachen.de/ueber-uns/
Guido Kwast verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich der technologiegestützten Wissensvermittlung. Als Instructional Designer begleitete er unter anderem die Entwicklung und Umsetzung kompetenzorientierter Online-Studiengänge für die Virtuelle
Fachhochschule (www.vfh.de). Seit 2020 leitet er das Zentrum für Digitale Lehre (ZDL) an der Technischen Hochschule Lübeck (th-luebeck.de/zdl).
Arbeitet am Zentrum für Mediales Lernen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und koordiniert E-Learning Aktivitäten am KIT und in Projekten der Erwachsenenbildung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind im Bereich der strategischen Erschließung neuer
Lehrformate und der Medienproduktion. Er hat dazu insbesondere in der Erarbeitung der verschiedenen Aspekte des Themas MOOCs am KIT und im Verbund TU9 mitgewirkt und wirkt in strategischen Arbeitsgruppen zur Digitalisierung der Hochschulen mit. Teil dieser Arbeit war die Erarbeitung geeigneter didaktischer Konzepte und der Aufbau verlässlicher Produktionsprozesse und -mittel. In Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat er in mehreren Projekten MOOC-Formate in der Lehreraus- und -fortbildung erfolgreich erprobt und eingeführt. Als Berater hat er unter anderem das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation und verschiedene Einrichtungen der Erwachsenenbildung in der Einführung von E-Learning Elementen gecoacht.

Weitere Informationen

Diese Online-Veranstaltung ist Teil des Themenspecials Digitale Bildungsressourcen.

Materialien zum Beitrag

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