News aus den Hochschulen

30.11.2011: *** Antrittsvorlesung "Pervasive Educational Games" ** Masterstudiengang "eLearning und Medienbildung" ** Gewinner podcampus-Wettbewerb ** Ringvorlesung Medienkompetenzförderung Hamburg ** E-Learing in der Presse ***

Antrittsvorlesung der Informatikerin Prof. Dr. Ulrike Lucke an der Universität Potsdam
Heute, am 30. November 2011 hält die Informatikerin Prof. Dr. - Ing. habil. Ulrike Lucke ihre Antrittsvorlesung an der Universität Potsdam über “Pervasive Educational Games“. Sie ist Professorin für Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen und als Chief Information Officer (CIO) der Hochschule für strategische Fragen der IT-Infrastruktur verantwortlich.


Pervasive games werden als alles durchdringende Spiele verstanden, die uns umgebende Objekte, Räume und Menschen in das Spiel mit einbeziehen. Spieler/-innen werden dazu mit mobilen Geräten ausgestattet und agieren in einem vordefinierten Gebiet einer realen Umgebung. Diese neuartige Spielform findet man inzwischen nicht nur im Entertainment- sondern auch im Lernbereich.
In ihrem Vortrag wird Ulrike Lucke die Perspektiven der Technologie, aber auch des Spieldesigns, der Psychologie, Kultur und Pädagogik für das Pervasive Educational Gaming aufzeigen und auf einige Beispiele der Universität Potsdam eingehen. Die Veranstaltung findet heute um 17.15 Uhr am Campus Griebnitzsee statt.
Quelle: Uni Potsdam Pressemitteilung, 23.11.2011

Info-Tag zum Masterstudiengang "eLearning und Medienbildung” an der PH Heidelberg
Im Sommersemester 2010 startete die Pädagogische Hochschule Heidelberg den Master-Studiengang “eLearning und Medienbildung” (Elmeb21), in dem sich alles um die Produktion und Gestaltung von audiovisuellen Bildungsmedien und netzbasierten Lernumgebungen dreht. Der Studiengang wird zusätzlich als Teilzeitstudium angeboten und eignet sich deshalb auch für Berufstätige. Die ersten Studierenden stehen mittlerweile kurz vor dem Abschluss und zum Sommersemester 2012 startet der dritte Jahrgang. Aus diesem Anlass veranstaltet die PH Heidelberg am Donnerstag, den 8. Dezember 2011, eine Informationsveranstaltung zu Elmeb21. Interessierte können sich von 16 bis 18 Uhr über Studienablauf und –inhalte informieren. Lehrende des Master-Programms stehen für Fragen zur Verfügung und Studierende des ersten Semesters stellen Ergebnisse ihrer ersten Projektarbeiten vor. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ph-heidelberg.de/elmeb21.
Quelle: Checkpoint eLearning, November 2011

Gewinner des podcampus-Wettbewerbs 2011
Der Gewinner des podcampus-Wettbewerbs 2011 steht fest: "Neues vom Peildeck – Folge 5: Jagd auf heiße Quellen", heißt das Video, das von Dennis Fink vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen eingereicht wurde. Die Podcast-Serie “Neues vom Peildeck” spielt an Bord des deutschen Forschungsschiffes MS Meteor, mit dem ein Team des Max-Planck-Instituts im letzten Jahr auf der Jagd nach heißen Quellen in der Tiefsee war. In der fünften Folge berichten die Wissenschaftler/-innen über die Entdeckung einer neuen heißen Quelle. Die Preisverleihung fand am 24. und 24. November 2011 im Rahmen der Camus Innovation und des Konferenztags Studium und Lehre in Hamburg statt.
Quelle: Checkpoint eLearning, November 2011

Ringvorlesung zu Medienkompetenzförderung in Hamburg
“Medienkompetenzförderung in Hamburg: Projekte und Perspektiven eines pädagogischen Praxisfeldes” ist das Thema der von der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg initiierten Ringvorlesung. Jeden Montag von 18 bis 20 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit mehr über Theorie und Praxis der Medienkompetenzförderung zu erfahren. Der nächste Termin, am 5. Dezember 2011, wird unter dem Motto "Medienkompetenzförderung in den Stadtteilzentren" stehen.
Quelle: Mediennetz Hamburg

E-Learning in der Presse:
E-Learning - an vielen deutschen Universitäten schon Alltag, so wie beispielsweise auch an der Uni Heidelberg. Hier nutzen vor allem die Medizin-Student/-innen die Möglichkeit des E-Learnings, denn Krankheitsbilder lassen sich per Video oft besser erklären als durch ein Lehrbuch. Die Materialien werden bisher noch nicht allen Interessierten frei zur Verfügung gestellt, sondern können nur von Universitätsangehörigen abgerufen werden.
Anders als an der Technischen Universität Darmstadt: Hier wird großer Wert auf die Nutzung und Verbreitung von Open Educational Resources gelegt. Lehrmaterialien sollen frei und offen für Jedermann/-frau sein, denn durch die größere Transparenz entstehen neue Formate und die Qualität der Lehre wird insgesamt besser - so die Theorie. Die TU Darmstadt plant derzeit unter dem Titel OpenLearnWare eine übergreifende Plattform, auf die Dozenten der Universität Inhalte einstellen können, die dort dann von Externen bewertet und kommentiert werden können.
Quelle: Welt.de, 27.11.2011

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

Kommentare (0)