Hochschulnews

31.03.2020: Aktuelle Themen im Überblick: Das Bildungsportal Sachsen setzt verstärkt auf stabile internetbasierte Lernplattformen +++ Freie Universität Berlin setzt auf neue Webseite und neues Blog zum digitalen Lehrenr +++ Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle erstellt Online-Portal für Lehrende +++ Berliner Hochschulen entwickeln digitalisierte Lehr-, Lern- und Prüfungsformen mit Hochdruck +++ Der gemeinnützige Verein ELAN e.V. veröffentlicht Handout zu E-Klausuren +++ Universität Gießen richtet die AG "Lehre im Sommersemester 2020" ein +++ Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig richtet Hotline/Hilfeforum ein und lädt zur Infoveranstaltung „Lunch & Learn virtuell +++ Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterzeichnet Hochschulpakt 2021-2025
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Das Bildungsportal Sachsen setzt verstärkt auf Onlinelernplattformen

Als Partner der sächsischen Schulen, Hochschulen und zahlreicher Unternehmen deutschlandweit setzt das Bildungsportal Sachsen GmbH OPAL, ONYX und weitere Online Dienste bereit seit 2011 ein. Nun wird auch in dieser Zeit die grundlegende Infrastruktur für moderne Bildungsangebote gesichert und und alle möglichen Maßnahmen ergriffen, damit auch bei erhöhter Nutzung der E-Learning-Tools weiterhin auf stabile Systeme zugreifen können. Darüber hinaus hat Bildungsportal Sachsen GmbH ein Leitfaden für die Plattform OPAL erstellt, um diese effektiv und vor allem schnell zum Einsatz zu bringen.
Quelle: bps-system.de

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Freie Universität Berlin setzt auf neue Webseite und neues Blog zum digitalen Lehren

Die Präsenzveranstaltungen an der Freien Universität Berlins sind bereits ausgesetzt. Nun soll auch das folgende Sommersemester digital stattfinden, um den Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren. Um die Umstellung einfacher zu gestalten, stellt die Universität bereits Hilfestellungen in Form von einer Website mit ausführlichen Anleitungen für Lehrende und Studierende, einen Blog für ausschließlich Lehrende und eine E-Mail Adresse, an welche man sich bei aufkommenden Fragen wenden kann, zur Verfügung.
Quelle: fu-berlin.de

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Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle erstellt Online-Portal für Lehrende

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Universität Halle stellt seit neustem ein Portal zur Verfügung, welches Informationen zur Gestaltung von Onlinelehre und Ansprechpartner zusammenfasst. Es informiert die Lehrenden über mögliche Onlineangebote um den Lehrbetrieb reibungslos aufrecht zu erhalten.
Quelle: uni-halle.de

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Berliner Hochschulen entwickeln digitalisierte Lehr-, Lern- und Prüfungsformen mit Hochdruck

Die Berliner Hochschulen entwickeln mit Hochdruck kontaktlose Onlineformate um für die mehr als 150.000 Studierenden ab dem 20. April 2020 Onlinekurse bereitzustellen. Dabei setzten sie auf die Weiterentwicklung bereits vorhandener Onlineformate. Dies betrifft auch Präsenz erfordernde Praktika oder Exkursionen, die nun unter bestimmten Vorgaben als Blockveranstaltung stattfinden können. Ob das Sommersemester 2020 tatsächlich zu einem Onlinesemester 2020 wird steht noch aus.
Quelle: lkrp-berlin.de

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Der gemeinnützige Verein ELAN e.V. veröffentlicht Handout zu E-Klausuren

E-Klausuren sind eine praktische Alternative zu tatsächlichen Papierklausuren. Jedoch ist es aus didaktischer, organisatorischer, technischer und rechtlicher Sicht ein schwieriger Weg. Das Handout von Janine Horn und Markus Schmees bietet Hilfestellungen und Einführungen für Hochschulen und ihre Angehörige. Von Beispielklausuren über die Bereitstellung von Computern bis hin zu Videoüberwachten Prüfungsräumen ist alles detailliert aufgelistet und bietet somit einen informativen Leitfaden, an dem sich Lehrende orientieren können.
Quelle: elan-niedersachsen.de

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Universität Gießen richtet die AG "Lehre im Sommersemester 2020" ein

Die Justus-Liebig-Universität Gießen bittet alle Lehrenden sich auf einen Semesterbeginn ohne Präsenzlehre einzustellen. Ab dem 20. April 2020 sollen zumindest die ersten vier bis sechs Wochen der Lehrveranstaltungen alternativ, beispielsweise unter Verwendung von E-Learning-Anteilen, vorbereitet werden. Hierfür wurde die AG "Lehre im Sommersemester 2020" eingerichtet, die vor allem Dekanate, aber auch Lehrende bei dieser Aufgabe in der Koordination und bei rechtlichen Fragen unterstützt wird. Überdies ist das Kompetenzteam Digitale Lehre auf der Suche nach Lehrenden, die Erfahrungen mit digitalen Lehrangeboten haben, damit ein Mentoringprogramm entwickelt werden kann.
Quelle: uni-giessen.de

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Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig richtet Hotline/Hilfeforum ein und lädt zur Infoveranstaltung „Lunch & Learn virtuell

Das Team vom Institut für digitales Lehren und Lernen bietet im Rahmen der virtuellen Veranstaltung Lunch & Learn, am 31. März um 10 Uhr, Informationen, Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren, sowie die Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre. Behandelt werden die Themen: "Klassenzimmer" mit Skype for Business, Zoom, Discord, Screencasts und Alternativen. Des Weiteren wird ein Video mit Didaktik-Tipps angeboten. Die Sessions laufen parallel, wobei zwischen den virtuellen Räumen nach Belieben gewechselt werden kann.
Quelle: https://idll.htwk-leipzig.de

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Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterzeichnet Hochschulpakt 2021-2025

Ministerpräsident Bouffier, Wissenschaftsminister Dorn und Finanzminister Dr. Schäfer unterzeichneten am 11. März 2020 ein Hochschulpaket mit der Rekordsumme von 11,2 Milliarden Euro, um in die Qualität von Lehre und Forschung zu investieren. Das Budget steht den hessischen Hochschulen von 2021 bis 2025 zur Verfügung. Die Erhöhung des Budgets von 9,2 Milliarden auf 11.2 Milliarden ist maßgeblich wichtig für die Innovation und Weiterbildung der Hochschulen des Landes. Das Geld soll ebenso in die Schaffung neuer Professuren investiert werden, um die Betreuung der Studierenden zu verbessern. Dies dient der Entlastung des Lehrpersonals, fördert aber auch die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses. Besonders Kunsthochschulen, auch im Bereich der Musik sollen damit unterstützt werden. Der Anteil der Frauen auf Professuren soll erhöht werden und egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, aus einer Akademikerfamilie stammend oder nicht: Alle haben die gleichen Chancen. Hiermit setzt Hessen ein Zeichen nicht nur im Bezug auf Chancengleichheit, sondern auch für verbesserte Beschäftigungsbedingungen und neue wissenschaftliche Zusammenarbeit. Durch die reduzierten Parameter wird das Budget anders als bisher verteilt und kann somit eine stärkere Wirkung entfalten.
Quelle: wissenschaft.hessen.de

Gepostet von: embak
Kategorie: News aus den Hochschulen

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