News aus den Hochschulen

21.11.2019: Die Themen der Woche: deutsch-japanisches Sprachtandem an der FU Berlin +++ Digital Lunch: TU Dortmund im Zeichen der Digitalisierung +++ HdM Stuttgart setzt Grundstein für digitale Barrierefreiheit an Universitäten +++ Ars legendi-Ausschreibung für Ingenieurwissenschaften und Informatik
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FU Berlin organisiert internationales Sprachtandem über Adobe Connect

Die Freie Universität Berlin ermöglicht japanischlernenden Studierenden die Teilnahme an einem internationalen Sprachtandem. Gemeinsam mit der japanischen Partneruniversität Dokkyô Daigaku werden gleichzeitig Sitzungen auf japanisch oder deutsch durchgeführt, die den Studierenden in Deutschland und Japan ermöglicht, interaktiv Sprachpraxis zu gewinnen. Auch Forschungsprojekte können die Tandempartner über Adobe Connect gemeinsam bearbeiten. Neben Sprachübung gewinnen die Studierenden auch alltagssprachliche, kommunikative und interkulturelle Kompetenzen. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit werden in Plenarsitzungen am Semesterende präsentiert.
Quelle: cedis.fu-berlin.de

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Lehrende der TU Dortmund tauschen sich über aktuelle Trends und Chancen der Digitalisierung in der Lehre aus

Die Technische Universität Dortmund lud am 05. November 2019 bereits zum zehnten Mal zum „Digital Lunch“. Ziel dieses Treffens ist es, Lehrende aus allen Fakultäten regelmäßig zusammenzubringen und gemeinsam über aktuelle bzw. zukünftige Entwicklungen im Bereich digitale Lehre an der eigenen Hochschule zu reflektieren. Zu den aktuellen Digitalisierungsthemen an der TU Dortmund zählen z.B. die Konzeption von Lehr-Lernvideos, die Durchführung von E-Prüfungen oder Digitalisierung in der Lehrerbildung. Im Rahmen des „Digital Lunch“ entstanden unter anderem mehrere Anträge für die Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre oder auch die Idee für einen Tag der digitalen Lehre, zu welchem die TU Dortmund am 27. November 2019 einlädt.
Quelle: tu-dortmund.de

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Stuttgarter Hochschule der Medien erhält Förderung für Projekt zu digitaler Barrierefreiheit

Die Stuttgarter Hochschule der Medien arbeitet gemeinsam mit der Universität Genua und der Mid University Stockholm an einem Starter-Kit für digitale Barrierefreiheit. Unterstützt werden die Hochschulen von der Europäischen Kommission, die das Projekt bis 2021 finanziell fördert. Im Rahmen des Projekts sollen MOOCs zum Thema digitale Barrierefreiheit entwickeln werden, welche sich sowohl an Studierende als auch an Lehrende richten. Bereits im Jahr 2016 verordnete eine EU-Richtlinie eine barrierefreie Gestaltung von Webseiten öffentlicher Einrichtungen, welche allerdings nur in wenigen Fällen umgesetzt wurde. Das Projekt bietet Hochschuleinrichtungen unabhängig von ihrem Bildungsschwerpunkt eine Grundlage, auf der Kurse zur Barrierefreiheit aufgebaut werden können.
Quelle: hdm-stuttgart.de

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Stifterverband schreibt Ars legendi-Preis für Ingenieurwissenschaften und Informatik aus

Alle drei Jahre wird der mit 25.000 Euro dotierte Ars legendi-Preis im Bereich Ingenieurwissenschaften und Informatik ausgeschrieben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des 4ING-Verbundes werden für herausragende, innovative und beispielgebende Lehre, Beratung und Betreuung von Studierenden prämiert. Der Preis, der vom Stifterverband und dem Dachverband der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING) ausgelobt wird, soll die Preisträgerinnen und Preisträger bestärken, sich in der Hochschullehre zu engagieren und diese über den eigenen Wirkungsbereich hinaus fördern. Potenzielle Kandidaten und Kandidatinnen von deutschen Fakultäten, Fachbereichen oder Fachschaften der Ingenieurwissenschaften und der Informatik des 4ING-Verbundes können bis zum 13. März 2020 vorgeschlagen werden. Auch Eigenbewerbungen sind zulässig.
Quelle: stifterverband.org

Gepostet von: srauch
Kategorie: News aus den Hochschulen

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