News aus den Hochschulen

07.09.2016: Diese Woche u.a. mit der Plattform „Digitale Hochschule NRW“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, dem Online-Portal videofallarbeit.de der Universität Tübingen und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) sowie dem überarbeiteten Mahara-Handbuch der Hochschule München.
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Digitale Hochschule NRW: neue Plattform für Digitalisierung an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen hat die neue Plattform „Digitale Hochschule NRW“ gestartet. Das Vorhaben wurde im Arbeitskreis zur Datenverarbeitungsinfrastruktur der Hochschulen in NRW (DV-ISA) entwickelt und soll die Digitalisierungsaktivitäten des Landes bündeln und den Hochschulen eine Kooperationsplattform bieten. Die Digitalisierung soll in den Bereichen Lehre, Forschung sowie Infrastruktur hochschulübergreifend vorangetrieben werden. Zur Vorstandsvorsitzenden der Digitalen Hochschule NRW wurde Professorin Ada Pellert, Rektorin der FernUniversität Hagen, gewählt.
Quelle:
land.nrw

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Wissenschaftler der Universität Tübingen und des DIE berichten vom Nutzen der Videofallarbeit zur Verbesserung der Lehre

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) und der Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung der Eberhard Karls-Universität Tübingen befinden sich momentan auf Deutschland-Reise, um Kursleitende und Trainer bei ihren Lehraktivitäten zu beobachten. Dabei begleiten sie die Lehrenden filmisch und stellen das Material auf dem Online-Portal videofallarbeit.de zur Verfügung. Die aufgezeichneten Lehr-Lernsituationen sollen zur Verbesserung der Lehre und für die Qualifizierung von Lehrenden im Bildungsbereich eingesetzt werden. Lehrende haben die Möglichkeit, online auf das Fall-Laboratorium zuzugreifen und gleichzeitig Informationen über theoretische Modelle zu erhalten, die bei der Aufarbeitung von Situationen hilfreich sind.
Quelle:
wb-web.de

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Hochschule München aktualisiert Mahara-Handbuch

Das E-Learning Center (ELC) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München hat die semesterfreie Zeit genutzt und das selbstverfasste Handbuch für die E-Portfolio-Plattform Mahara aktualisiert. Mahara kombiniert als Open-Source-Software die Erstellung von E-Portfolios mit sozialen Netzwerken und kooperativen Elementen. Das Handbuch erklärt die unterschiedlichen Bereiche und Funktionen des E-Portfolios und hilft dabei die digitale Sammlung von Lehr- und Studieninhalten zu verwalten. Das E-Learning Center der Hochschule München steht Studierenden beim Einsatz mediengestützter Werkzeuge zur Seite und klärt Fragen zum Thema E-Learning.
Quelle:
mahara.hm.edu

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Jahrestagung der Association for Learning Technology findet derzeit an der Universität Warwick statt

In diesen Tagen kommen Interessierte aus aller Welt zusammen, um sich auf der jährlichen Tagung der Association for Learning Technology  (ALT) an der Universität Warwick in England dem Thema Bildungstechnologien zu widmen. Unter dem Motto „Connect, Collaborate, Create“ werden Aspekte wie die Analyse von lernergenerierten Daten, die Zusammenarbeit in offenen Bildungskontexten und neue Lehr-, Lern- und Prüfungsarrangements betrachtet. Die ALT-C (#altc) gilt als internationale Austausch-Plattform zu Forschung, Praxis und Strategien von Bildungstechnologien und setzt sich für deren sinnvolle Nutzung ein.
Quelle:
altc.alt.ac.uk

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Blog der FH St. Pölten resümiert Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Vom 29. August bis zum 1. September 2016 veranstalteten die Universität Innsbruck und das Forum Neue Medien Austria die jährliche Tagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft für Lehrende und weitere Akteure aus dem Bereich E-Learning. Christian Freisleben-Teutscher vom Service- und Kompetenzzentrum für Innovatives Lehren und Lernen (SKILL) der Fachhochschule St. Pölten zieht in einem Blogbeitrag eine persönliche Bilanz zur Konferenz. Er nimmt Stellung zu verschiedenen Workshops, Keynotes, sowie dem Educamp, stellt dazu interessante Links bereit und beschreibt seine Erfahrungen mit dialogorientierten Formaten wie Flipped-Conference-Sessions und Knowledge-Cafés. Zudem ruft er im Blog zur Mitarbeit an einem Paper zur „Konferenz als Lernform“ auf.
Quelle:
skill.fhstp.ac.at

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Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn: Digitalisierung bleibt im Fernstudium noch hinter den Erwartungen zurück

Eine deutschlandweite Online-Umfrage der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) hat ergeben, dass der Einfluss der Digitalisierung auf das Fernstudium in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Die Studie stellte fest, dass Studierende aufgrund der eigenen Nutzung mobiler Endgeräte immer höhere Ansprüche an ihr Studium stellen, insbesondere an das digitale Lernangebot. Das wichtigste Lernformat stellen mit 94% die Online-Selbsttests dar, gefolgt von digitalen Studienbriefen, Online-Vorlesungen und E-Klausuren. Viele Hochschulen haben jedoch gerade im Bereich von Online-Klausuren, Lern-Apps und optimierten Studienbriefen für digitale Endgeräte noch Verbesserungsbedarf.
Quelle:
checkpoint-elearning.de

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Gepostet von: aguet
Kategorie: News aus den Hochschulen

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