Mini-Barcamp: Kleine und große Ideen zur Verbesserung der Lehrqualität

Sie beschäftigen sich mit Qualität in der (eigenen) Hochschullehre? Nutzen Sie dabei ein bestimmtes Konzept oder haben Sie einen eigenen Ansatz entwickelt, der für andere hilfreich sein könnte? Haben Sie eine Idee zur Qualitätsentwicklung, die Sie gerne diskutieren möchten? Unser Mini-Barcamp bot die Möglichkeit, kleine und große Ideen und Ansätze niedrigschwellig vorzustellen und mit der Community zu diskutieren.
Barcamp-Sessions der e-teaching.org-Community

Im Rahmen des Themenspecials „Qualität in der Hochschullehre mit digitalen Medien: definieren – messen - weiterentwickeln" wurden in sechs Online-Events und in weiteren Beiträgen und Erfahrungsberichten verschiedene Fragen rund um Qualität in der Hochschulbildung ausführlich thematisiert: Was bedeutet „Qualität“ im Lehrkontext überhaupt, wie ist Qualitätssicherung und -management institutionell verankert, wie kann Qualität gemessen und die Lehre entsprechend weiterentwickelt werden? Doch neben größeren Maßnahmen und bereits ausgearbeiteten und erprobten Konzepten gibt es auch zahlreiche „kleinere" Ideen, wie Qualität im Kontext digital gestützter Hochschullehre verbessert werden kann.

Daher haben wir in diesem Online-Event die Community eingeladen, kleine und große Ansätze zur Verbesserung der Qualität in der (eigenen) Hochschullehre vorzustellen und mit den anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Im Rahmen dieses Mini-Barcamps konnten zu Beginn des Events Session-Vorschläge kurz im Plenum vorgestellt werden, bevor sich die Teilnehmenden zur vertiefenden Diskussion in Kleingruppen trafen.

Materialien zur Veranstaltung

Hier finden Sie im Anschluss an das Online-Event alle bereitgestellten Materialien, wie die Aufzeichnung der Veranstaltung oder die Folien der Referentinnen und Referenten.

Aufzeichnung

Barcamp-Sessions der e-teaching.org-Community

Ergebnissammlung in Collaboard (Session 3)

Folien und Ergebnissammlung von Session 1

Kommentare (1)

Mathias Magdowski

10.06.2022 23:37

Mathias Magdowski sagt:

Eine spannende Frage ist meiner Meinung nach immer, wie
man sowohl in Stift&Papier-basierten sowie in reinen Online-Umfragen eine hohe und repräsentative Rücklaufquote erhält, ohne zu starke extrinsische oder vielleicht sogar falsche Anreize zur Teilnahme zu setzen. Alternativ kann man sich natürlich fragen, wie viele Rückmeldungen man tatsächlich sinnvoll zur Qualitätssicherung und Verbesserung einer Lehrveranstaltung benötigt bzw. wie man nicht nur wenige, laute, aber nicht repräsentative Meinungen wahrnimmt.

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