News aus den Hochschulen

11.07.2012: *** eTeam ist Hochschulperle des Monats ** Bund fördert innovative Lehre für Software Engineering ** Self-Assessment-Angebot für Studieninteressierte ** Aus der Presse: Zeit Campus über digitale Helfer ***
Uni Bochum: "eTeam" ist Hochschulperle des Monats

Quelle:
www.ruhr-uni-bochum.de
Das Bochumer E-Learning-Projekt "eTeam" ist vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle des Monats Juli ausgezeichnet worden. In dem Projekt beraten zu eTutoren ausgebildete Studierende die Dozentinnen und Dozenten verschiedener Fachbereiche bei der Gestaltung ihrer Blended Learning-Vorhaben. Das kann in Form von Sprechstunden, individuellen Beratungsterminen oder auch durch regelmäßig angebotene Schulungen geschehen. Ein Team von zwei bis drei Studierenden ist dabei Ansprechpartner für die Lehrenden einer gesamten Fakultät. Derzeit sind eTeams an acht Fakultäten im Einsatz, ein Ausbau an weiteren Fakultäten ist geplant. Mit der Hochschulperle stellt der Stifterverband jeden Monat kleine, aber innovative, beispielhafte Projekte vor, die in einer Hochschule realisiert werden.
Quelle: Aktuellportal Ruhr-Universität Bochum, 02.07.2012

Bund fördert innovative Lehre für Software Engineering
Einem Verbundprojekt der Hochschulen Neu-Ulm, Coburg, Regensburg, Kempten, Aschaffenburg und Landshut sind insgesamt 6 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt worden. Ziel von "EVELIN – Experimentelle Verbesserung des Lernens von Software Engineering" ist die Verbesserung der Ausbildung in Lehrveranstaltungen. Das beinhaltet zusätzliche Betreuungsangebote, innovative Lernformen und –materialien und systematische Erkenntnisse über die Eignung von didaktischen Methoden. "Methoden und Technologien im IT-Bereich entwickeln sich rasant weiter und die Lehrmethoden müssen dieser Dynamik Rechnung tragen. Die starke Anwendungsorientierung des Faches stellt Studierende und Lehrende in den Bereichen Informatik und Software Engineering zusätzlich vor große Herausforderungen", heißt es in einer Mitteilung der Hochschule Neu-Ulm. Informatik-Professoren der beteiligten Hochschulen für angewandte Wissenschaften untersuchen daher seit Längerem neue didaktische Methoden.
Quelle: silicon.de, 05.07.2012

Uni Tübingen: Self-Assessment-Angebot für Studieninteressierte


Quelle: www.uni-tuebingen.de

Im Rahmen des gemeinsamen Programmes von Bund und Ländern für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre wird an der Universität Tübingen das Projekt "Self-Assessment" auf den Weg gebracht: Ein webbasiertes Studienberatungsangebot für Schülerinnen und Schüler ab der 11. Klasse. Es soll Studieninteressierte frühzeitig über Studienangebote der Universität Tübingen informieren und sie bei ihrer individuellen Entscheidung für ein Studienfach unterstützen. Darüber hinaus bieten Self-Assessments den einzelnen Fächern Gelegenheit, ihre Studienangebote vorzustellen. Als erstes Self-Assessment wird im Herbst das Verfahren für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft freigeschaltet, bis 2014 sollen schrittweise alle Studienfelder abgedeckt werden. Teilnehmer des Assessments erhalten eine automatisierte Rückmeldung über ihre persönlichen Interessen, Stärken und Schwächen. Diese werden in Form eines Profils den Inhalten und Anforderungen der Studiengänge gegenübergestellt. Für Konzeption, Implementierung und Evaluation der Self-Assessments ist die Abteilung "Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie" verantwortlich.
Quelle: Newsletter Uni Tübingen, 3/2012

Aus der Presse: Zeit Campus berichtet über "Digitale Helfer"

Das Studierendenmagazin der Zeit bietet seinen Lesern in der neuesten Ausgabe einen Überblick über digitale Hilfsmittel und Tools, die nützlich für’s Studium sind. Dabei werden unter Rubriken wie "Ideen sammeln" und "Recherchieren" vorwiegend kostenlose Apps vorgestellt; ein Schwerpunkt liegt auf Tools, die das Arbeiten in der Gruppe erleichtern. So wird z.B. die Software "Cobo Cards" vorgestellt, mit der man alleine oder im Team Karteikarten gestalten kann, die dann entweder als mobile Lernkarten dienen oder als Hilfsmittel für die nächste Präsentation ausgedruckt werden können. Zudem thematisiert ein Experteninterview die Frage, ob sich E-Reader, Tablet und Smartphone für Studierende lohnen. Das Fazit: E-Reader seien aufgrund ihrer enormen Speicherkapazität praktisch und könnten durch den Download kostenloser E-Books auch ökonomisch sinnvoll sein, Smartphones seien als "Allzweckwaffe" auch im Studium nützlich, ein Tablet hingegen sei in den meisten Fällen nicht unbedingt notwendig.
Quelle: Zeit Campus, Nr. 4 Juli/August 2012

Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

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