News aus den Hochschulen

13.08.2014: Diese Woche u.a. mit Tablet-Prüfungen an der Universität Ulm, Videoaufzeichnungen der Koblenzer eLearning-Tage, der neuen Ausschreibungsrunde der Virtuellen Hochschule Bayern sowie einer Netzdiskussion zum Begriff „Digital Natives”.
Quelle: uni-ulm.de

Universität Ulm erprobt Tablet-gestützte Prüfungen
In einem Pilotprojekt des Studiendekanats der Medizinischen Fakultät, der Klinik für Anästhesiologie und dem Kompetenzzentrums für eLearning in der Medizin der Universität Ulm wurden an vier Prüfungstagen über 300 Tablet-gestützte praktische Prüfungen abgenommen. Der erste erfolgreiche Einsatz der Tablets fand im Frühjahr 2014 statt. Nun sollen weitere Bereiche eingebunden werden.
Quelle: studiendekanat.medizin.uni-ulm.de

Quelle: elearningtage.org

Videoaufzeichnungen der Koblenzer eLearning-Tage online
Die eLearning-Tage, die vom 26.06-27.06.2014 auf dem Universitätscampus Koblenz stattfanden, standen unter dem Motto „Video: Konzeption, Erstellung, Nutzung”. Zu den Vorträgen sind jetzt die Videoaufzeichnungen und Präsentationsfolien online abrufbar. Zudem gibt es einen Radiobeitrag mit Einschätzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Quelle: elearningtage.org

Quelle: vhb.org

Virtuelle Hochschule Bayern veröffentlicht neue Ausschreibungsrunde
In der neuen Ausschreibungsrunde der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) können die Trägerhochschulen ihren Bedarf für neue Online-Lehrveranstaltungen anmelden. Die bisherigen Kurse sind zumeist in deutscher Sprache, daher soll das Angebot an englischsprachigen Veranstaltungen ausgebaut werden. Einreichungsfrist ist der 15.11.2014. Die Projekte starten ab dem 01.05.2015.
Quelle: vhb.org

Quelle: eurotech-
universities.eu

EuroTech-Universitäten fordern verstärkte MOOC-Zusammenarbeit
Bereits Ende Juni trafen sich die Leitungen der EuroTech-Hochschulen, darunter die EPFL Lausanne und die TU München, zum Euroscience Open Forum in Kopenhagen. Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema Massive Open Onlines Courses (MOOCs) war, dass eine Intensivierung der inter-organisationalen Zusammenarbeit befürwortet und eine gemeinsame, koordinierte MOOC-Inhaltserstellung zwischen europäischen Hochschulen angestrebt wird. Auch hierzulande plädierte kürzlich ein Kommentator für eine stärkere länderübergreifende Kooperation in der digitalen Bildung.
Quelle: eurotech-universities.eu

Quelle: pb21.de

PB21-Blog stellt Alternativen zu Facebook & Co in der Lehre vor
Der Bildungsblog #PB21 stellt in seiner Artikelreihe zum Einsatz digitaler Gruppen in Klassen, Seminaren und Projekten Alternativen zu Facebook, WhatsApp und Google+ vor. Hintergrund ist, dass viele Bildungseinrichtungen ihre Kommunikation nicht über kommerzielle Dienste führen möchten, weil die Kontrolle über die Daten fehlt und teilweise eine Anmeldung von Zielgruppen z.B. aus Altersgründen nicht möglich ist.
Quelle: pb21.de

Im Netz diskutiert: Wie sinnvoll ist der Begriff „Digital Natives”?
Ausgehend von einem Blogbeitrag hat sich diese Woche in den sozialen Medien eine umfangreiche Diskussion um den Begriff des „Digital Natives” entflammt. Während befürwortende Kommentatorinnen und Kommentatoren in ihm etwa den Ausdruck der Absenz „medienfreier Zeit” für die heranwachsende Generation sehen, kritisieren die Begriffsgegnerinnen und -gegner u.a. die Suggestion des „automatisch” kompetenten Umgangs mit Medien durch jüngere Menschen.
Quelle: schulesocialmedia.com


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Gepostet von: mschmidt
Kategorie: Kurzmeldung

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