News aus den Hochschulen

01.06.2016: Diese Woche u.a. mit dem E-Learning-MOOC der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, den neuen Workshops von E-Learning NRW, Edutags-Unterrichtsmaterialien für Flüchtlinge und der neuen Studie der Hochschule Furtwangen zu digitalen Medien in der Lehre.
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Universität Mainz bietet kostenfreien Kurs zur Erstellung von interaktiven Lernmodulen

Das Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz stellt ab dem 15. Juni einen kostenfreien MOOC zum Thema „Interaktive Lernmodule erstellen mit Captivate“ auf der Lernmanagement-Plattform “Iversity“ zur Verfügung. Die Teilnehmenden sollen erlernen, wie sie mit “Adobe Captivate 9“ Lernmodule multimedial gestalten und interessante Lernwege entwickeln können. Neben den Grundlagen der Software bringt der MOOC den Teilnehmenden didaktisch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für Lehrszenarien näher und gibt Informationen zur Lernmedienproduktion. Interessierte können sich online einschreiben.
Quelle:
iversity.org

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E-Learning NRW verkündet Workshops zu Videolehre, Autorentools und E-Learning-Support

Im Juni wird das Projekt E-Learning NRW drei Workshops realisieren: Die Reihe startet mit einer Veranstaltung zur „Videobasierten Lehre“ am 2. Juni. In einem weiteren Workshop am 9. Juni werden Beratungskonzepte für E-Learning-Support und das Thema „Beratungsgespräche“ aufgegriffen. Am 28. Juni folgt der „Tool Day“ am Learning Lab in Essen. Dort können neue digitale Technologien ausprobiert und diskutiert werden. Der Fokus liegt auf Autorentools zur Erstellung von digitalen Lerninhalten. Seit 2008 engagieren sich Lehrende im Projekt E-Learning NRW für die Kompetenzentwicklung im Bereich E-Learning an den Hochschulen. Das Projekt ist Teil des Learning Labs der Universität Duisburg-Essen.
Quelle: mediendidaktik.uni-due.de

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Edutags erweitert kostenloses Angebot für Unterricht mit Flüchtlingen

Das Kooperationsprojekt „edutags“ des deutschen Bildungsservers und des Learning Labs der Universität Duisburg-Essen erweitert fortlaufend seine Sammlung an kostenfreiem Unterrichtmaterial für den Unterricht mit Flüchtlingen. Auf der Plattform können Lesezeichen zu allen Lernressourcen gespeichert, geordnet und geteilt werden. Das Projekt zeigt auch, ob eine Ressource der Creative-Commons-Lizenz unterliegt. Lehrenden soll damit die Suche nach E-Learning-Material und dessen Verwendung erleichtert werden.
Quelle:
edutags.de

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Hochschule Furtwangen testet Lernen mit mobilen Endgeräten

Die Hochschule Furtwangen sieht im Einsatz von Smartphones und Tablets in der Hochschullehre großes Potenzial. Ullrich Dittler, Professor an der Fakultät Digitale Medien (DM),  beschäftigt sich mit der Frage wie die mobilen Endgeräte sinnvoll in der Lehre verwendet werden können. Gemeinsam mit Christian Kreidl, Lehrbeauftragter an der Fakultät DM, hat er eine empirische Studie zu “Smart Devices“ veröffentlicht. 1000 deutsche und österreichische Studierende wurden dazu befragt, welche Rolle Tablets und Smartphones in der Zukunft im Hörsaal spielen sollen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrzahl der Studierenden klassische Lernmaterialen weiterhin in die Lehre integrieren wollen. Nach Dittler und Kreidl läge die Zukunft demnach im Blended Learning als Verbindung von klassischen und digitalen Szenarien. Hier sollten Hochschulen ihnen zufolge als Vorreiter agieren und innovative Lernszenenarien für die mediengestützte Lehre erproben.  
Quelle:
suedkurier.de

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Stud.IP stellt Programm für Tagung in Göttingen vor

Am 14. und 15. September findet die 14. Stud.IP-Tagung in Göttingen statt. Stud.IP ist ein Lehrmanagement-System für Bildungseinrichtungen. Es unterstützt Lehre, Lernen und Verwaltung. Die Open-Source-Software kann je nach Einsatzzweck für E-Learning, Campusmanagement oder Skillmanagement eingesetzt werden. Während der Tagung werden verschiedene Funktionen und Einsatzgebiete von Stud.IP präsentiert und diskutiert. Der Fokus liegt vor allem auf den Neuerungen, wie neuen inhaltlichen Plugins, welche vorgestellt werden. Das gesamte Tagungsprogramm ist online verfügbar.
Quelle:
studip.de

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TU9-Konsortium entwickelt digitalen Brückenkurs in Mathematik

Die RWTH Aachen hat gemeinsam mit 13 weiteren Hochschulen den „Online Mathematik Brückenkurs“ (OMB+) entwickelt. Dieser richtet sich an Studieninteressierte für naturwissenschaftliche oder technische Fächer (WIMINT-Fächter), die ihre Mathematikkenntnisse auffrischen wollen. Die Umsetzung des Kursprojekts erfolgte im Rahmen der „Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland” (TU9). Der Kurs soll Teilnehmenden einen sicheren Umgang mit mathematischen Konzepten vermitteln und Einblick in die Anwendung grundlegender Verfahren gewähren. Dabei sollen den Teilnehmenden täglich Tutor/innen zur Seite stehen, um aufkommende Fragen online oder per Telefon zu beantworten. Das digitale Angebot wird deutschlandweit und kostenlos zur Verfügung stehen. Bereits 25 Hochschulen sind Teil des Projekts.
Quelle:
idw-online.de

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Gepostet von: kloch
Kategorie: News aus den Hochschulen

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